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Schlagabtausch zu «No Billag»

Nachgefragt

Heute Abend laden die Jung- freisinnigen Ausserrhoden um 19 Uhr zum überparteilichen Podium über die No-Billag-Initiative ins Casino Herisau ein. Vorstandsmitglied Jan Keim hat bei der Organisation des Anlasses mitgeholfen.

Jan Keim, weshalb hat Ihre Partei entschieden, ein Podium zur No-Billag-Initia-tive zu organisieren?

In den letzen Monaten wurde die Initiative einige Male thematisiert. Die Argumente auf beiden Seiten sind oft polarisierend und teilweise auch übertrieben. Unser Ziel war es, eine überparteiliche Diskussion zu organisieren, wo die Pro- oder Kontraargumente sachlich dargestellt werden. Unsere Partei freut sich auf einen spannenden Anlass. Wir haben unsere Parole zur Initiative noch nicht gefasst. Dies werden wir nach dem Podium angehen.

Welche Gäste nehmen an der Diskussion teil?

Auf der Befürworterseite ist Sascha Schmid. Er ist Kantonsrat aus St. Gallen und Präsident der Jung SVP Kanton St. Gallen. Er wird unterstützt von Lukas Weinhappl, Präsident Jungfreisinnige Kanton Thurgau. Gegen die Initiative sprechen sich André Moesch, Geschäftsführer des TVO, und Yves Noël Balmer, hiesiger Kantonsrat und Präsident SP AR, aus.

Wie sieht das heutige Programm aus?

Die Gäste auf der Bühne können ihre Argumente präsentieren. Wir hoffen, dass durch die Moderation von Roger Fuchs eine sachliche Diskussion mit starken Argumenten entsteht. Nach 45 Minuten gibt es dann eine kurze Pause. Danach hat auch das Pu-blikum die Chance, Fragen zu stellen. (noe)

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