SC Herisau als Talentschmiede

EISHOCKEY. Spieler wie Beat Forster und Jonas Hiller sowie Torhütertrainer Marcel Kull sind wichtige Figuren im Eishockey. Gemeinsam sind ihre Wurzeln beim SC Herisau.

Mea Mc Ghee
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Beat Forsters Geste zeigt: Der Herisauer Verteidiger im Dienste des HC Davos feiert seinen sechsten Meistertitel. (Bild: keystone/ Patrick B. Kraemer)

Beat Forsters Geste zeigt: Der Herisauer Verteidiger im Dienste des HC Davos feiert seinen sechsten Meistertitel. (Bild: keystone/ Patrick B. Kraemer)

Der SC Herisau zählt zu den erfolgreichsten Talentschmieden im Schweizer Eishockey: Namen wie Forster, Hiller, Moggi, Meier und Nater finden sich in Kaderlisten von Nachwuchsteams der vergangenen Jahre. Diese Saison hat Verteidiger Beat Forster mit dem HC Davos seinen sechsten Meistertitel geholt, Spitzengoalie Jonas Hiller bestreitet aktuell mit den Calgary Flames die NHL-Playoffs gegen die Vancouver Canucks, die Zwillinge Sandro und Claudio Moggi sind mit dem SC Langnau in die höchste Schweizer Liga aufgestiegen. Unterschiedliche Wege, mit dem Ziel Eishockeyprofi zu werden, beschritten Jens Nater und Timo Meier, die beide bis zu den Novizen Top beim SCH spielten. Verteidiger Nater erhält für die kommende Saison seinen ersten Profivertrag beim HCD, und Flügelstürmer Meier – er steht mit den Halifax Mooseheads in den Playoffs der kanadischen Juniorenliga – ist ein heisser Kandidat für einen Top-Ten-Draft in der NHL.

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