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«S’Bloch» kommt auch in Wattwil an

Nachgefragt

Der Dokumentarfilm «S’Bloch» von Thomas Rickenmann aus Ulisbach läuft seit vergangenem Donnerstag in ausgewählten Kinos in der Deutschschweiz. Der Streifen handelt vom Bloch-Brauchtum, das im Appenzellerland nach wie vor gepflegt wird. Mit dem Start von «S’Bloch» in unserer Region zeigt sich der Filmemacher zufrieden, in anderen Gegenden sieht er noch Steigerungspotenzial.

Thomas Rickenmann, seit kurzem steht Ihr Film «S’Bloch» auf dem Programm des Wattwiler Kinos Passerelle. Wie ist der Start im Toggenburg verlaufen?

Ich bin zufrieden. Bei der ersten Aufführung in Wattwil am Donnerstag konnte ich zwar nicht dabei sein, weil ich an einem andern Ort einen Drehtermin hatte. Doch am Sonntag schaute ich spontan im «Passerelle» vorbei. Ich freute mich, als ich sah, dass das Kino bis auf den letzten Platz besetzt war.

Welche Rückmeldungen haben Sie auf «S’Bloch» erhalten?

Die Stimmen aus dem Publikum waren durchwegs positiv. Es hiess, dass der Film besonders authentisch sei. Die Landschaftsaufnahmen stiessen ebenfalls auf Anklang.

Was wissen Sie über den Start in anderen Regionen?

Schweizweit haben sich am vergangenen Wochenende rund 3100 Personen «S’Bloch» angeschaut. Dies übertrifft meine Erwartungen. Die Auswertung hat gezeigt, dass der Film in der Ostschweiz am besten besucht ist. Das erstaunt mich nicht, schliesslich handelt es sich um einen Appenzeller Brauch. In Altdorf und Basel, wo diese Tradition weniger bekannt ist, waren die Zahlen weniger gut.

Was unternehmen Sie, um «S’Bloch» ausserhalb der Ostschweiz bekannter zu machen?

Gross angelegte Werbeaktionen sind nicht geplant. Ich werde aber ein Schreiben an Bekannte schicken, die sich für das Thema interessieren könnten. Nach «Alpzyt», «Z’Alp» und «Silvesterchlausen» ist dies bereits mein vierter Film dieser Art, sodass ich auf ein Netzwerk an Kontakten zurückgreifen kann. (aru)

Nächste Vorführung im «Passerelle»: Morgen Mittwoch, 20 Uhr; www.blochfilm.ch.

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