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Satire in Herisau: Peter Schneider liest Kolumnen über den Alltag vor

Am Samstagabend um 20.30 Uhr liest Satiriker Peter Schneider im alten Zeughaus Herisau Auszüge aus seiner letzten Kolumnensammlung vor. Der Psychoanalytiker sagt, welche Themen ihn am meisten inspirieren.
Gwendoline Flückiger

Peter Schneider, wie kommen Sie jeweils zu den Themen Ihrer Kolumnen?

Mein Thema ist jeweils eine Antwort auf eine Leserfrage. Daher ist es für mich nie ein Problem, Inspiration zu finden. Ich kann die Fragen auswählen, zu welchen mir etwas in den Sinn kommt. Ausserdem schreibe ich schon seit über zehn Jahren Kolumnen und haben inzwischen eine gewisse Routine.

Zu welchen Themen erhalten Sie häufig Fragen?

Die Themenvielfalt ist riesig. Die Leser können grundsätzlich zu allem eine Frage stellen, was mit Alltagsphilosophie zu tun hat. Somit kommen verschiedenste Themen zum Ausdruck. Ich finde es allerdings schade, dass nicht häufiger politische und gesellschaftliche Themen angesprochen werden. Am liebsten habe ich Fragen, zu welchen ich mir noch nie Gedanken gemacht habe.

Peter Schneider ist Psychoanalytiker, Satiriker und Kolumnist. Bild:Dominique Meienberg

Peter Schneider ist Psychoanalytiker, Satiriker und Kolumnist. Bild:Dominique Meienberg

Worauf versuchen Sie die Leser mit Ihren Kolumnen aufmerksam zu machen?

Auf Verschiedenes, es kommt auf die Frage an. Besonders bei klassischen Denkfehlern oder Stereotypen empfinde ich stets ein starkes Aufklärungsbedürfnis.

Wie sind Sie zum Kolumnenschreiben gekommen?

Vor 14 Jahren wurde ich vom «Tagesanzeiger» angefragt. Ich habe zugesagt und seitdem nicht mehr aufgehört. Dieses Jahr wurde meine 6.Kolumnensammlung publiziert. Am Samstag werde ich Ausschnitte aus dieser vorlesen. Diese Bücher fassen jeweils die Kolumnen zusammen, die ich während zwei bis drei Jahren geschrieben habe.

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