SÄNTIS: Die Falle und die Maus

Die Winterausstellung auf dem Säntis widmet sich heuer den menschlichen Bemühungen, Mäuse zu fangen

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Bereits zur Tradition ist sie geworden, die Vernissage der Winterausstellung am letzten Freitag vor Weihnachten. Mit über 170 Gästen aus Tourismus, Wirtschaft und Politik wurde die aktuelle Winterausstellung unter dem Titel «Die Falle und die Maus» der Säntis-Schwebebahn am letzten Freitag spätnachmittags auf dem Säntis eröffnet.

Unübersehbar mitten im Ausstellungsraum, der Blickfang der diesjährigen Ausstellung: Die «grösste Mausefalle der Welt» mit Ausmassen von drei mal sechs Metern und einem Gewicht von fast 900 kg. Das Exponat, eine Leihgabe des Restaurants Mausefalle in Neroth, Vulkaneifel, Deutschland, steht jetzt hoch oben auf dem Säntis und fasziniert die kleinen und grossen Besucher.

Auch eine Privatsammlung

Rund 200 weitere Exponate, Ausstellungsinseln, Raritäten und Besonderheiten zur «Falle für die Maus» zeigen eindrücklich den Umgang mit den Mäusen und das Bestreben der Menschen sie zu fangen. So finden sich in der Ausstellung auch eine eindrückliche Sammlung von Mausefallen aus der privaten Sammlung von Hanspeter Greb. (pd)

Hinweis

Die Ausstellung kann während der Betriebszeiten der Schwebebahn besichtigt werden. Bahnrevision: 16. Januar bis 3. Februar.