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RWT entwickelt sich schnell

KIRCHBERG. Vor einem Jahr ist die Regionalwerk Toggenburg AG (RWT) in dieser Form gestartet. Zeit für die Geschäftsleitung, mit den Partnern auf das vergangene Jahr zurückzublicken. Zwei Höhepunkte standen an und die Erwartungen wurden erfüllt.
Larissa Flammer
Geschäftsführer Andreas Jossi blickte nicht nur auf das erste Geschäftsjahr der RWT zurück, er warf auch einen Blick in die Zukunft. (Bild: Larissa Flammer)

Geschäftsführer Andreas Jossi blickte nicht nur auf das erste Geschäftsjahr der RWT zurück, er warf auch einen Blick in die Zukunft. (Bild: Larissa Flammer)

KIRCHBERG. Das Sturmtief Andrea wütete am Mittwoch in der Region. Innert kurzer Zeit waren die Strassen nach Kirchberg schneebedeckt. Genau zu dieser Zeit traf sich die Belegschaft der Regionalwerk Toggenburg AG (RWT) mit ihren Partnern im Restaurant Eintracht, um aufs neue Jahr und die Partnerschaft anzustossen. Nachdem alle Anwesenden mit Getränken versorgt und mit Namensschildern ausgestattet waren, begrüsste Andreas Jossi, Geschäftsführer der RWT, seine Gäste mit den Worten: «Der Neujahrsanlass der RWT ist schon fast Tradition, er finde ja bereits zum zweitenmal statt.» Damit sorgte Andreas Jossi bereits für die ersten Lacher.

Kraftwerk war Höhepunkt

Tatsächlich ist die RWT erst vor einem Jahr in der aktuellen Form gestartet. Damals hatten sich die Energie AG Kirchberg und die Dorfkorporation Bütschwil zusammengeschlossen. Sehr erfreut zeigte sich Andreas Jossi darüber, dass alle Mandate weitergeführt werden konnten.

Ganz besonders stolz ist der Geschäftsführer auf das neue Wasserkraftwerk Mühlau. «Die Einweihung des Kraftwerks war für uns der grosse Höhepunkt. Zwar konnte noch nicht so viel Strom produziert werden, weil es nur wenig Wasser gab, es ist aber eine gute Sache», sagte Andreas Jossi. Das neue Kraftwerk kann gegenüber dem alten dreimal mehr Strom produzieren und 1300 Haushalte versorgen.

Als weiteren wichtigen Punkt im ersten Geschäftsjahr der RWT erwähnte Andreas Jossi die Übernahme des Netzes der Elektra Lütisburg. In dieser Angelegenheit blickte der Geschäftsführer bereits ins neue Jahr: «In diesem Jahr lautet unser Ziel, das Netz der Elektra und die Kunden aus Lütisburg zu integrieren.»

Für das angelaufene Jahr hat die RWT einige Projekte in Aussicht, die Andreas Jossi jedoch nur ganz kurz ansprach. Besonders betonte er das Vorhaben, einen neuen Werkhof zu bauen. Unter anderem soll ausserdem eine Netzstudie über die Energieeinspeisung des ZAB durchgeführt werden, und auch über ein Konzept im Bereich Fibre to the Home (Glasfasernetz) werde noch gesprochen.

Versorgungssicherheit

Die Kernaufgabe der RWT betrifft laut Andreas Jossi die Versorgungssicherheit: «Gerade bei diesem Wetter sind wir gefordert. Aber der Beamer läuft und das Licht brennt. Wir wollen die Qualität halten.» René Rüttimann, Geschäftsleitung Netz und Technik, ergänzte: «Wir wollen nicht unbedingt wachsen. Aber wenn irgendwo etwas nicht mehr klappt, dann wollen wir die Versorgungssicherheit gewährleisten. So wie bei den Kunden der Elektra.»

Das Spannendste in diesem ersten Jahr der RWT war laut Andreas Jossi die Beobachtung der Entwicklung des Unternehmens. Es sei alles schneller gegangen als gedacht, auch wenn der Prozess noch nicht abgeschlossen sei. Die Erwartungen hätten sich aber erfüllt, und die beiden sind zufrieden mit der Situation.

Das Schlusswort der kurzen Ansprache wurde René Rüttimann überlassen. «Vielen Dank für die Zusammenarbeit. Das Buffet ist eröffnet.» Mit diesen Worten tat er dies souverän.

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