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Ruedi Herzig führt durch Speicher

In Speicher bewerben sich drei Kandidaten um das Amt des Gemeindepräsidenten. Die Appenzeller Zeitung hat alle zu ihren wichtigsten Plätzen in der Gemeinde befragt. Heute: Ruedi Herzig
Astrid Zysset
Ruedi Herzig ist einer von drei Kandidaten für das Gemeindepräsidium von Speicher

Ruedi Herzig ist einer von drei Kandidaten für das Gemeindepräsidium von Speicher

Mein Lieblingsplatz:
Das ist mein Balkon, welchen ich am liebsten mit meiner Frau Marlis geniesse. Von hier aus habe ich den Blick auf den Alpstein bis hin zu den Österreichischen Alpen. Ich sehe „mein Dorf“ Speicher, aber auch Rehetobel, Wald und Trogen. Seit wir in diese Wohnung gezogen sind, beginne ich den Tag hier draussen mit einer Tasse Kaffee und kann so Energie für den Tag tanken. Es ist quasi eine Art Morgenritual. In der Gemeinde gibt es selbstredend noch andere schöne Orte wie beispielsweise die Vögelinsegg, das Birt, usw., mit den schönen Aussichten. Aber keiner dieser Orte hat solch eine entspannende Wirkung auf mich wie mein Balkon.



Schandplatz:
Einen Schandplatz in Speicher zu finden, ist nicht einfach. Da musste ich lange überlegen. Dann jedoch, als ich vor zwei, drei Wochen im Dorf unterwegs war, ist es mir aufgefallen: Am SAK-Gebäude fanden sich Sprayereien. Das ist weniger ein Platz als solches, aber ich empfinde diese Sachbeschädigungen, diese Respektlosigkeit gegenüber fremdem Eigentum als Schande. Auch im Zusammenhang mit meiner Funktion als Leiter der Betriebsstelle St. Gallen der Postauto Region Ostschweiz, sehe ich mich immer wieder damit konfrontiert. Und es ärgert mich stets aufs Neue.

Platz mit Entwicklungspotenzial:
Beim Denkmal auf Vögelinsegg wäre eventuell eine Neugestaltung möglich. Irgendetwas, das einen Aufenthalt dort noch einladender, es zu einem Ort macht, welcher auch als eine Art „Verweilort“ gekennzeichnet werden könnte. Ebenso fehlt beispielsweise eine ausführlichere Beschilderung, bzw. Wegbeschreibung zum schönen Dorfplatz mit Brunnen und Spielplatz, zwischen Kirche und Gemeindehaus. Ebenso könnte ich mir eventuell eine Neugestaltung mit Willkommens-Schild an den Dorfeingängen vorstellen, kombiniert mit Informationen über Gemeindeanlässe. In puncto „Spycher“-Einladendes für Auswärtige sehe ich noch Entwicklungspotential.

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