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Roland Fischer führt durch Speicher

In Speicher bewerben sich drei Kandidaten um das Amt des Gemeindepräsidenten. Die Appenzeller Zeitung hat alle zu ihren wichtigsten Plätzen in der Gemeinde befragt. Heute: Roland Fischer.
Einer der Lieblingsplätze von Roland Fischer ist bei der Ortseingangstafel. (Bild: Astrid Zysset)

Einer der Lieblingsplätze von Roland Fischer ist bei der Ortseingangstafel. (Bild: Astrid Zysset)

Mein Lieblingsplatz:

Da gibt es viele. Einer der wichtigsten ist aber bei der Ortstafel.Geht es nach St.Gallen, geht es sozusagen in die «grosse Welt». Kommt man zurück nach Speicher, entspricht dies dem Heimkommen – das ist ohnehin immer ein besonderer Moment. Zugleich ist dieser Ort bei der Tafel aber auch ein Ort der Inspiration und der Begegnung, ein Ort des Gehens und des Kommens. Alle gehen aber nicht wieder. So wie ich: Seit 22 Jahren wohne ich jetzt in Speicher.


Mein Schandplatz:

Das ist für mich die Kreuzung bei der Kreuz-Garage. Diese finde ich extrem gefährlich. Hat es Schnee oder Eis auf der Fahrbahn, rutscht man schnell über die Kreuzung hinweg – das ist mir selbst schon passiert. Die Kreuzung ist zweckmässig, aber entspricht nicht mehr den heutigen Bedürfnissen. Die Appenzeller Bahnen, Autos, Velofahrer und Fussgänger müssen sie tagtäglich überqueren. Da wäre eine zukunftsweisende Lösung unabdingbar. Dazu müssten aber weitere Instanzen wie der Kanton
beigezogen werden.


Der Platz, bei welchem ich das grösste Entwicklungspotenzial sehe:

In meinen Augen braucht Speicher ein richtiges Dorfzentrum. Und zwar eines rund um den Bahnhof. Es sollen Begegnungsmöglichkeiten entstehen, attraktive Einkaufsmöglichkeiten und regelmässig stattfindende Märkte. Wir sollten aber hier keine «kleinen Brötchen» backen, sondern den grossen Wurf ins Auge fassen. Eine Idee, die vielleicht erst in 25 Jahren möglich ist, umzusetzen. Dann hätten wir aber ein Zentrum, das attraktiv auch für spätere Generationen sein wird.

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