Rekurs gegen Arbeitsvergabe abgewiesen

HERISAU. Die Sanierung des Schulhauses Müli kann vollendet werden. Dies teilt die Gemeindekanzlei Herisau in einem Mediencommuniqué mit. Der unfreiwillige Sanierungsstop sei durch eine Beschwerde gegen die Arbeitsvergabe erzwungen worden.

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Die Aufträge für die Sanierung der Fenster sollen beim Schulhaus Müli rechtmässig vergeben worden sein. (Bild: apz)

Die Aufträge für die Sanierung der Fenster sollen beim Schulhaus Müli rechtmässig vergeben worden sein. (Bild: apz)

HERISAU. Die Sanierung des Schulhauses Müli kann vollendet werden. Dies teilt die Gemeindekanzlei Herisau in einem Mediencommuniqué mit. Der unfreiwillige Sanierungsstop sei durch eine Beschwerde gegen die Arbeitsvergabe erzwungen worden. Nachdem das Obergericht den Entscheid der Gemeinde vollumfänglich geschützt habe und kein Weiterzug ans Bundesgericht erfolgt sei, können die restlichen Arbeiten geplant werden, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Fassadensanierung soll im Juni beginnen, in den Sommerferien mit dem Ersatz der Fenster fortgesetzt werden und bis zu den Herbstferien abgeschlossen sein.

Der Schulbetrieb kann während der ganzen Bauzeit aufrechterhalten werden. Eine Ausnahme bildet die Sperrung der Turnhalle im Juli und August, die aussen saniert wird. Für zusätzliche Kosten aufgrund der Verzögerung habe der Gemeinderat einen Zusatzkredit bewilligt. Insgesamt sei ein Abschluss im Rahmen der gesprochenen Kredite zu erwarten, heisst es in der Mitteilung abschliessend. (gk)

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