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«Rekrutierung ist Mammutaufgabe»

Nachgefragt

Der Ostschweizer Fussballverband lud am Samstag im Bütschwiler Zivilschutzausbildungszentrum zur Juniorenobmänner- und Frauentagung. Mit dabei war Stefan Sennhauser, Juniorenobmann beim FC Bütschwil.

Stefan Sennhauser, wie lange sind Sie schon Junioren- obmann?

Ich bin jetzt im dritten Jahr. Davor war ich Abteilungsleiter unter Gabriel Bischof und Cesare Scherrer und betreute die Kategorien E und D.

Wie viele Mannschaften führt der FC Bütschwil im Juniorenbereich?

Aktuell sind es zehn Teams.

Wie sieht es mit der Rekrutierung der Trainer aus?

Die Schwierigkeit besteht darin, dass wir im Frühjahr jeweils sehr viele neue Trainer brauchen – das ist eine Mammutaufgabe. Im letzten Jahr hatte ich nach rund 30 bis 35 Anfragen die benötigten Trainer zusammen.

Was bringt Ihnen die Tagung?

Wir erfahren jeweils frühzeitig, welche neuen Regeln auf die Saison 2018/19 in Kraft treten. So bleibt uns Zeit, unsere Mitglieder und Juniorentrainer zu informieren. Aktuelles Beispiel sind die Mini-Schiedsrichter, die ab dem kommenden Jahr bei den D-Junioren eingeführt werden. Das wird auch für uns eine Herausforderung. (bl)

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