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REHETOBEL: Stützmauer wird früher als geplant erstellt

Die Heidenerstrasse wurde kürzlich durch einen Erdrutsch beschädigt. Damit der Verkehr wieder zweispurig fliessen kann, zieht der Kanton eine mittelfristig geplante Teilsanierung vor.

Bei den Unwettern am 2. September ereigneten sich auf dem Gemeindegebiet von Rehetobel diverse Rutschungen. Unter anderem ging an der Heidenerstrasse zwischen dem ehemaligen Restaurant Säntis und dem «gelben Haus» talseitig ein Rutsch nieder.

Da die Kantonsstrasse auf dieser Geraden sehr schmal ist, darf sie aus Sicherheitsgründen seither nur noch einspurig befahren werden. Der Verkehr wird bis auf weiteres mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Die mittelfristig geplante Sanierung des Strassenteilstücks werde nun vorge-zogen, schreibt das kantonale Tiefbauamt in einer Mitteilung. Man habe ein Vorprojekt für den Ausbau der Strasse mit einem Trottoir ausgearbeitet. Darin enthalten ist eine Stützmauer auf der Talseite.

Wegen der Rutschung wird diese Mauer nun bereits Mitte Oktober erstellt. Die Heidener-strasse soll möglichst schnell wieder uneingeschränkt und sicher befahrbar sein.

Die Dauer der Bauarbeiten hängt vom Wetter ab. Auf eine öffentliche Auflage des Mauerprojektes wird wegen der Dringlichkeit verzichtet; die direkt betroffenen Grundeigentümer sind bereits informiert worden. Der Kanton trägt die Kosten als Vorleistung alleine und wird den Kostenteiler mit der Gemeinde Rehetobel zu einem späteren Zeitpunkt klären. (kk)

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