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REHETOBEL: Einsprecher kämpfen gegen Petition

Eine Petition zur Fristverlängerung im Zusammenhang mit der geplanten Sportsclinic ist im Gange. Nun melden sich die Einsprecher des Projektes zu Wort.
Die Liegenschaft «Ob dem Holz» in Rehetobel. (Bild: PD)

Die Liegenschaft «Ob dem Holz» in Rehetobel. (Bild: PD)

Die Petition löse keine Probleme, so Gisa Frank und Bruno Wiederkehr. Die beiden sind Einsprecher zum Standort des geplanten Regenerationszentrums Sports-clinic. In einem Schreiben haben sie nun ihren Unmut über die vergangene Woche lancierte Petition geäussert. «Mit einer Volksabstimmung zur Fristverlängerung ist noch längst keine Baubewilligung erteilt.» Hintergrund: Der Gemeinderat soll mittels einer Petition dazu gebracht werden, eine Volksabstimmung zur Fristverlängerung im Zusammenhang mit dem Baugesuch für eine «sportsclinic» durchzuführen. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben einem auf zwei Jahre befristeten Baurechtsvertrag zur Neunutzung des ausserhalb der Bauzone liegenden Areals des ehemaligen Gemeindealtersheims «Ob dem Holz» zugestimmt. Innerhalb dieser Frist sollte eine rechtsgültige Baubewilligung vorliegen. Ende Jahr läuft die Frist nun jedoch aus. Die Einsprecher gehen in ihrem Schreiben davon aus, dass eine Fristverlängerung der falsche Ansatz ist. Kanton und Gemeinde müssten erst prüfen, ob das konkrete Projekt mit den Bundes- und Kantonsgesetzen in Einklang steht. Wenn das nicht der Fall ist, könne das Projekt auch nicht bewilligt werden. Die Baueingabe sei in vielen Punkten «nicht ausgereift» und «unvollständig». So werfe auch das Verkehrskonzept noch viele Fragen auf. «In dieser Situation ist es aus unserer Sicht nicht sinnvoll, die Frist zu verlängern», schreiben Frank und Wiederkehr in ihrem Schreiben weiter. Das Areal bliebe für längere Zeit ungenutzt. Und das gelte es zu verhindern. Der Gemeinderat hat erst kürzlich bekannt gegeben, dass er sich gegen eine Fristverlängerung stellt. Er will stattdessen das ehemalige Alters- und Bürgerheim neu ausschreiben. (pd)

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