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REGION: Vier Tage lang Abenteuer

In der letzten Herbstferienwoche fand das Jublacamp von Jungwacht und Blauring statt. Über 35 Kinder nahmen daran teil.

Die Kinder und deren Leiter der Jubla Region Toggenburg spielten zusammen, erweiterten ihre Jublakenntnisse, übten sich im Schauspielern oder genossen das sonnige Wetter im Haus Margess am Flumser Kleinberg.

Unter dem Motto «Mafia» wurden die Jugendlichen von einem achtköpfigen Leitungsteam im Jublacamp in Flums empfangen, wie die Regionalleitung Toggenburg rückblickend schreibt. Kaum angekommen, fand das erste Spiel statt. Später konnten die Jugendlichen verschiedene «Jubla-Fähigkeiten» wie Zeltbauen, Kartenlesen, Feuermachen, erste Hilfe sowie Material- und Seilkunde erlernen. Am Abend durften die Jugendlichen die Regeln für das Lagerleben definieren und deren Einhaltung unterschreiben.

Sportlich ging es am nächsten Tag weiter. So mussten die Jugendlichen beim Matratzen-Spiel «fighten» und einen versteckten Löffel suchen und nach dem Essen fanden weitere Spiele wie eine Art «Soft»-Paintball statt. Traditionell wird das Programm am Freitagabend von der Regionalleitung Toggenburg organisiert und durchgeführt. Aufgabe der Regionalleitung ist es, die Scharen in der Region in Themen wie Leiterausbildung, Sicherstellung eines J+S-Coaches, Probleme im Leitungsteam zu unterstützen und ab und zu Anlässe für die Leiterinnen und Leiter zu organisieren.

Unter der Leitung der Regionalleitung konnten die Jugendlichen ihre schauspielerischen Fähigkeiten beweisen und hatten eine Stunde Zeit, um einen Film zum Thema «Mafia» zu drehen.

Abschlussabend und «Schiffli versenken»

Bald stand das letzte Spiel «Schiffli versenken» auf dem Programm. Das Spiel wurde nicht wie an einem Computer gespielt, sondern draussen in der Natur. Wie in Lagern üblich, besteht der letzte Abend aus verschiedenen kleinen lustigen Spielen oder Darbietungen. So auch der Abschlussabend im Jublacamp. Die Jugendlichen hatten den Auftrag, etwas vorzubereiten, das sie an diesem Abend durchführten. Am Sonntag halfen alle bei der Hausreinigung mit. Je schneller das Haus gereinigt war, desto früher konnten sich die Jugendlichen auf den Nach-Hause-Weg machen.

Um dieses Lager zu organisieren, investierte das Leitungsteam viele ehrenamtliche Stunden, die häufig übersehen werden. Durch dieses Engagement profitieren die Kinder und Jugendlichen von einer hochwertigen und sinnvollen Freizeitgestaltung. «Es ist schön zu sehen, dass die heutige junge Generation sich auch ohne Smartphone oder Computer beschäftigen kann und zufrieden ist. Der grösste Dank sind strahlende Kinderaugen», betont Margrit Rüst von der Regionalleitung Toggenburg nach dem Lager. (pd)

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