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REGION: Silberfüchse auf Jubiläums-Pirsch

Die Senioren-Theatergruppe Silberfüchse lüftet das Geheimnis um das Jubiläumsstück. Es stammt aus der Feder der Kirchberger Theaterautorin Rösly Baumgartner-Strässle.
Peter Küpfer
Schon von Beginn weg herrschte bei den Silberfüchsen gute Stimmung. (Bilder: Peter Küpfer)

Schon von Beginn weg herrschte bei den Silberfüchsen gute Stimmung. (Bilder: Peter Küpfer)

Peter Küpfer

redaktion@toggenburgmedien.ch

Man merkte Edgar Morger die Freude bei der Präsentation des neuen Stücks an. Es wird im kommenden Jubiläumsjahr 2019 aufgeführt, in welchem die aktive Theatergruppe ihr 25-jähriges Bestehen feiert. Premiere des neuen Stücks ist jedoch bereits am 28. November, im Mehrzweckgebäude Chuchitobel in Wildhaus.

Es heisst «Die letscht Beiz im Lindequartier» und ist eine Auftragsarbeit, für welche die Theaterautorin Rösly Baumgartner-Strässle aus Kirchberg gewonnen werden konnte. Sie musste einige Anforderungen erfüllen, wie zum Beispiel das Vorhandensein vieler Frauenrollen, nicht mehr als drei Männerrollen und kein Kulissenwechsel. Und vor allem viel Situationskomik und Überraschungen.

Die Spieler wissen, wie sich der Knatsch löst

Im Zentrum des Stücks steht eine langjährige Quartierbeiz. Sie ist nicht nur für das leibliche Wohl ihrer Gäste da, sondern auch als Ort, wo Menschen aufeinandertreffen. Das geht auch hier nicht ohne Konflikte ab. Wird das langjährige Quartierrestaurant tatsächlich geschlossen? Wird in ihm wirklich ein Kosmetikstudio der Nichte der Wirtin installiert? Und wie setzt sich das Servitut des verstorbenen Grossvaters durch, welches verlangt, dass im Haus der Gasthof bestehen bleibe? Konfliktstoff genug, auch für verzwackte Situationskomik.

Den Schluss des Stückes verriet Edgar Morger nicht. Vorläufig wissen nur die Spielerinnen und Spieler, wie sich der Knatsch löst. Ihnen wurde an der Hauptversammlung im Thurpark in Wattwil der frisch gedruckte Text verteilt. Und die hüten das Geheimnis weiter. Bis zur Premiere im November.

Der Rückblick der Präsidentin und des Regisseurs auf das vergangene Vereinsjahr waren geprägt vom Erfolg des laufenden Stücks «Theaterfieber». Es wird an der Dernière vom 4. Mai im Thursaal Wattwil nach über 30 Aufführungen zum letzten Mal gezeigt. Das aktuelle Stück war in den Worten von Regisseur Edgar Morger einmal mehr ein Hit. Es enthält viel Situationskomik, schwankhafte Szenen und Lachanlässe, aber nicht nur das. Es ist oft gerade die Mischung von Ernst und Humor, welche den Erfolg der Silberfüchse ausmacht, wie Edgar Morger ausführte.

Etliche Neueintritte registriert

Die ordentlichen Traktanden wurden an der Versammlung zügig, aber umsichtig erledigt. Die Versammlung sprach ihrem Vorstand das Vertrauen aus, wählte ihn mit grossem Applaus wieder, genehmigte Rechnung und Budget und nahm mit Befriedigung Kenntnis von etlichen Neueintritten, darunter auch Männer. Viel Raum nahmen Dank und Ehrungen ein. Der mehrfach ausgesprochene Dank der Präsidentin galt dabei allen. Besonders bedankte sich Astrid Brandner bei Regisseur Edgar Morger «für seinen unermüdlichen Einsatz von bald 25 Jahren».

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