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REGION: «Maler sind die Fleissigsten»

Festlich gekleidet und gutgelaunt erschienen die Lernenden am für sie organisierten Anlass. Gefeiert wurde der Abschluss der Maler und Malerpraktiker.
Lernende Malerinnen und Maler der Berufsschule Wattwil aus den Regionen St. Gallen, Fürstenland, Toggenburg, Appenzell, Glarus und Linthgebiet. (Bilder: PD)

Lernende Malerinnen und Maler der Berufsschule Wattwil aus den Regionen St. Gallen, Fürstenland, Toggenburg, Appenzell, Glarus und Linthgebiet. (Bilder: PD)

Pünktlich um 18 Uhr begrüsste Reto Buri, Fachexperte und Moderator der Feier, die Lernenden mit ihren Angehörigen wie auch die anwesenden Lehrpersonen, Experten und Lehrmeister im BZ Buchs zum Abschluss des Qualifikationsverfahrens.

«Maler sind die fleissigsten.» Mit dieser Aussage übernahm Beni Heeb, Rektor am BZ Buchs, am Donnerstag das Wort. Bei seiner Recherche im Internet nach treffenden Eigenschaften für Malerinnen und Maler oder Malerpraktikerinnen und -praktiker sei er auf diese Aussage gestossen. Matthias Unseld, Rektor des BWZ Toggenburg, doppelte nach und unterstrich auch die Wichtigkeit von digitalen Medien. Für ihn stehe vor allem die Fähigkeit im Zentrum, aus dem riesigen Angebot an Informationen im Internet die richtigen herauszufiltern. Die Rektoren liessen es sich nicht nehmen, einige Bemerkungen zum Regenwetter und dem zu diesem Zeitpunkt startenden St. Galler Open Air zu machen. Begriffe wie Schlammgallen und Gummistiefelpflicht sorgten für einige Lacher bei den Gästen.

Nach einer interessanten Berichterstattung zum durchgeführten Qualifikationsverfahren von Werner Hoffmann, Chefexperte QV, übernahm Reto Buri erneut den Lead. Er bat nun die Lernenden klassenweise auf die Bühne, um die Diplome entgegenzunehmen. Insgesamt schlossen dieses Jahr 4 Klassen (1 BZB, 3 BWZT) die EFZ-Ausbildung und 1 Klasse (BZB) die EBA-Ausbildung ab. Nebst den ausgeteilten Diplomen erhielten die Lernenden mit einer Gesamtnote ab 5,0 ein spezielles Präsent. Auch die drei Lernenden mit den besten Noten im praktischen Prüfungsteil und die Lernende mit der höchsten Note in Allgemeinbildung wurden speziell ausgezeichnet.

Der anschliessende Apéro bot, ob salzig oder süss, für alle Gäste etwas. Die frisch Diplomierten tauschten sich mit ihren Lehrpersonen, Lehrmeistern und Angehörigen aus und die eine oder andere Anekdote der vergangenen Lehrjahre wurde zum Besten gegeben. Einige Lernende machten sich auf den Weg ins Sittertobel, um ihre festliche Kleidung mit Gummistiefeln und Regenjacke zu tauschen. (pd)

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