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REGION: Bank auf Erfolgskurs

Die Clientis Bank Toggenburg blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurück. Der Geschäftserfolg hat sich auf 3,8 Millionen Franken erhöht.
Der Hauptsitz der Clientis Bank Toggenburg befindet sich mitten im Zentrum von Kirchberg. (Bilder: PD)

Der Hauptsitz der Clientis Bank Toggenburg befindet sich mitten im Zentrum von Kirchberg. (Bilder: PD)

Im Pressecommuniqué von gestern schreibt die Clientis Bank Toggenburg mit Hauptsitz in Kirchberg, das die Kundenaus- leihungen um 29,6 Millionen Franken auf 715 Millionen Franken gestiegen seien. Dies ergebe eine Zunahme von 4,3 Prozent. Die Kundengelder nahmen um 25,6 Millionen Franken zu und weisen einen Bestand von 567,4 Millionen Franken auf. Der Zinserfolg habe sich auf 9,1 Millionen Franken erhöht und übersteige das Vorjahr dank dem markanten Wachstum im Kerngeschäft Immobilienfinanzierungen sowie der Auflösung von nicht benötigten Wertberichtigungen. Die Bilanzsumme konnte die Clientis Bank Toggenburg gemäss Medienmitteilung um 37,4 Millionen Franken auf 811,0 Millionen Franken steigern. Für Aktieninvestoren sei 2017 ein überdurchschnittliches Jahr gewesen. Der Optimismus an den Finanzmärkten sowie die solide globale Konjunktur führten zu einem Ertrag aus dem Dienstleistungs- und Kommissions- sowie Handelsgeschäft von 1,33 Millionen Franken. Der Bestand der Depotwerte betrage per Ende Jahr 160,2 Millionen Franken. Die Bank schreibt, dass sich durch die konsequente Kostenkontrolle der Geschäftsaufwand gegenüber dem Vorjahr gesenkt habe. Der Personalaufwand betrage 3,2 Millionen Franken und der Sachaufwand belaufe sich auf 3,3 Millionen Franken.

Nachhaltige Substanz und hohe Eigenmittel

Der Geschäftserfolg ergibt 3,8 Millionen Franken. Im Vergleich zum Vorjahr mit 2,9 Millionen Franken. Zu diesem Ergebnis tragen nebst den Erträgen im Kundengeschäft, tiefere Kosten und geringere Abschreibungen von IT-Projekten bei. Die Auflösung und Auszahlung des RBA-Futurafonds lässt die Bildung von Rückstellungen für spätere Investitionen in Digitalisierungs- und Neubauprojekte zu. Der ausgewiesene Gewinn ist um 10000 Franken auf 2,76 Millionen Franken gestiegen. Die Bank weise eine nachhaltige Substanz auf, steht in der Mitteilung. Diese widerspiegle sich den eigenen Mitteln, die mit 1,75 Millionen Franken gestärkt werden und nun 72,14 Millionen Franken betragen. Dank des positiven Geschäftsergebnisses beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung die Ausschüttung einer Dividende von zehn Prozent. Die Generalversammlung findet am Freitag, 27. April, in Bazenheid statt.

Hinter dem erfolgreichen Geschäftsabschluss stehe ein starkes Team und langjährige Mitarbeitende, schreibt die Bank. Geschäftsleitungsmitglied Hans Fraefel feiert sein 25. Arbeitsjubiläum. Der Familienvater leitet das Service Center. Er stellt gemeinsam mit seinem Team die Service-Dienste für die Kundinnen und Kunden sowie bei internen Angelegenheiten sicher. «Als Kind wollte ich Koch werden. Später entschied ich mich dann doch für die Bank. In Anbetracht meines Werdeganges war das wohl der richtige Weg», so Hans Fraefel. (pd/lim)

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