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Referenztarife festgelegt

Innerrhoden Der Kanton Appenzell Innerrhoden verfügt für die stationäre Gesundheitsversorgung eine Spitalliste. Für Behandlungen in Spitälern dieser Spitalliste werden die versicherten Leistungen durch die Krankenversicherung und den Wohnsitzkanton abgedeckt. Bei einer freiwilligen stationären Behandlung in einem Spital, das auf der Spitalliste eines anderen Kantons steht, erfolgt die Vergütung nach dem sogenannten Referenztarif. Dieser wird auf der Grundlage der Kosten einer entsprechenden Behandlung in einem Listenspital des Wohnsitzkantons festgesetzt. Liegt der Referenztarif tiefer als der Tarif des behandelnden Spitals, muss die behandelte Person die Tarifdifferenz selbst tragen – sofern sie dafür keine private Zusatzversicherung hat. Die Standeskommission hat nun gemäss einer Mitteilung beschlossen, die tiefsten von den Leistungserbringern im Kanton mit einem Krankenversicherer für eine bestimmte Behandlung vereinbarten Tarife als Referenztarife festzulegen. Nach diesem Kriterium hat die Standeskommission die Referenztarife für das Jahr 2018 für die Bereiche Akutsomatik, Psychiatrie und Rehabilitation festgelegt. Sie gelten ab sofort und sind auf der Webseite des Kantons unter www.ai.ch/ spitalplanung veröffentlicht. (rk)

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