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Referendum wurde nicht ergriffen

Heiden Der Gemeinderat hat der Stiftung Pro Hotel Linde Heiden insgesamt 300000 Franken aus dem Ida-Wagner-Rüesch-Fonds zugesprochen und den Betrag dem fakultativen Referendum unterstellt. Dieses wurde nun gemäss einer Mitteilung nicht ergriffen. Die Unterstützung der Gemeinde soll eine «Signalwirkung» für Spender, Investoren und Stiftungen darstellen, das Projekt ebenfalls zu unterstützen, schreibt der Gemeinderat weiter. Die Anstrengungen zum Erhalt des traditionsreichen Hotels Linde laufen derweilen weiter auf Hochtouren. Die Arbeitsgruppe «Pro Hotel Linde» will das Objekt erwerben und sanieren. In einer ersten Etappe sind rund 2,7 Millionen hierfür notwendig. Die Arbeitsgruppe hat bislang zirka 1,75 Millionen Franken gesammelt. Die Linde wurde zwei Jahre nach dem Dorfbrand 1840 als Restaurant und Postbüro eröffnet. (gk)

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