Rebsteiner Samariter zu Besuch in Nesslau

Samariterverein Nesslau-Krummenau

Franziska Roth
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Nach der Arbeit das Vergnügen und die Stärkung mit einer Gerstensuppe. (Bild: PD)

Nach der Arbeit das Vergnügen und die Stärkung mit einer Gerstensuppe. (Bild: PD)

An der Oktoberübung der Ersthelfer ging es im Oberstufenzentrum Büelen munter zu und her. Der Samariterverein Rebstein stattete dem Samariterverein Nesslau-Krummenau einen Freundschaftsbesuch ab. Nachdem alle ca. 30 Samariter in sechs gemischte Gruppen eingeteilt waren, ging es an die Arbeit. Auf der Karte wurde das Koordinatenlesen mit dem Suchen von speziellen anatomischen Ortsbezeichungen geübt. Das kann bei der Funkarbeit und Alarmierung gebraucht werden. Bei anderen Posten wurde das Allgemeinwissen im Vergleich der Gemeinden Nesslau und Rebstein und die Denkfähigkeit mit Scherzfragen gefördert. Heilpflanzen erkennen und eine ihre Wirkung zuweisen sollten die Samariter auf einem anderen Posten. Dann führten wir uns «Handeln auf der Unfallstelle» zu Gemüte und repetierten die richtige Reihenfolge des Alarmierens. Im Suchsel wurden verschiedene Schmerzen erkannt und wer noch Zeit hatte, übte die Bewusstlosenlagerung. Nach der spannenden und abwechslungsreichen Übung stärkten wir uns in der Büelenstube. Unser herzlicher Dank für die feine Gerstensuppe geht in die Küche des Restaurants Krone Ennetbühl und an die Kuchenbäcker. Mit Spiel und Spass verging die Zeit im Nu, und wir verabschieden uns mit der Vorfreude auf die Samariterolympiade 2018 in Rebstein.

Franziska Roth