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Rampenheizung soll möglich sein

Appenzell Die Innerrhoder Standeskommission heisst den Rekurs einer Bauherrschaft gut. Diese hat unter dem Deckbelag einer steil abfallenden Rampe Wärmeschlaufen angebracht. Das Bau- und Umweltdepartement hatte ein nachträgliches Baugesuch für diese Heizung abgelehnt, weil die Schlaufen teilweise im Strassenabstandsbereich liegen, der grundsätzlich nicht bebaut werden darf.

Die Standeskommission begründet ihre gegenteilige Haltung damit, dass Anlagen im Strassenabstandsbereich bewilligt werden können, wenn sie die spätere Realisierung von Strassenarbeiten in diesem Bereich nicht erschweren. Das ist im vorliegenden Fall gegeben, weshalb die Rampenheizung bewilligt werden könne, aber mit einem sogenannten Beseitigungsrevers zu versehen sei.

Die Sache wurde an die Vorinstanz zur Neubeurteilung im Sinne des Rekursentscheides zurückgewiesen. (rk)

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