RADBALL: Weltklasse in Mosnang

195 Mannschaften beteiligten sich am diesjährigen Radballgrümpi. Mit den heutigen Finalspielen wird das sechstägige Mammutprogramm abgeschlossen.

Beat Lanzendorfer
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Spass und Weltklasse in Mosnang: Roman Schneider (oben, Zweiter von links) stellt sich mit Gregor Schnellmann (Mitte, Präsident RMV Mosnang) und Radballpartner Dominik Planzer (Zweiter von rechts) und weiteren Freunden zum Erinnerungsbild. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Spass und Weltklasse in Mosnang: Roman Schneider (oben, Zweiter von links) stellt sich mit Gregor Schnellmann (Mitte, Präsident RMV Mosnang) und Radballpartner Dominik Planzer (Zweiter von rechts) und weiteren Freunden zum Erinnerungsbild. (Bild: Beat Lanzendorfer)

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@toggenburgmedien.ch

Wenn sich andere zurücklehnen, das Jahr Revue passieren lassen, dann startet der RMV Mosnang mit seinem jährlich stattfindenden Grümpi nochmals so richtig durch. Schon zum 43. Mal. Apropos 43: Nach den guten Erfahrungen der letzten Jahre belohnten die Organisatoren den Torhunger der Mannschaften mit einer speziellen Geste. Diejenigen Akteure, welche beim 22. oder 43. Tor auf dem Parkett standen, kamen in den Genuss einer «scharfen Runde». «Bei den Schülerinnen und Schülern gab es selbstverständlich nur Alkoholfreies», betont OK-Präsident Pascal Schönenberger mit einem Schmunzeln. Der sportliche Ehrgeiz nimmt beim Grümpi eine untergeordnete Rolle ein. Spass und Kameradschaft stehen im Vordergrund. Trotzdem wehte am Donnerstagabend ein Hauch Weltklasse durch die Halle des Oberstufenschulhauses. Roman Schneider, der gebürtige Mosnanger, stattete mit Radballpartner Dominik Planzer und weiteren Freunden aus Altdorf der alten Heimat einen Besuch ab. Selber stiegen sie nicht auf den Drahtesel. Viel lieber stellten sich die Weltmeister des Jahres 2012 zum Erinnerungsbild mit RMV-Präsident Gregor Schnellmann.

Finalspiele werden heute Abend ausgetragen

Den Abschluss des diesjährigen Grümpi bilden die Finalspiele von heute Abend (ab 17 Uhr). Mit dem Jodelquartett Quellfrisch, einem DJ und dem obligaten Barbetrieb wird der Übergang vom zweitletzten in den letzten Tag des Jahres fliessend gestaltet.