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pu – Steuererhöhung durchgebracht

Die Gruppierung der Parteiunabhängigen sorgte in diesem Jahr für mächtig Betrieb. Im Frühjahr probierte sie sogar, mit dem Peter Gut einen zweiten Sitz im Regierungsrat zu holen. Der damalige Kantonsratspräsident Peter Gut erzielte zwar ein achtbares Resultat, musste aber FDP-Kandidat Dölf Biasotto den Vortritt lassen. Die pu war es auch, die in der Dezembersitzung die Steuererhöhung beantragte – bekanntlich mit Erfolg. Der Antrag fand mit 32 Ja- und 31 Nein-Stimmen eine hauchdünne Mehrheit. Die Gruppierung zeigte dabei eine eindrückliche Geschlossenheit. Bloss ein einziges Fraktionsmitglied sprach sich gegen die Erhöhung aus. So geeint trat die pu freilich nicht immer auf. Die Steuergerechtigkeitsinitiative der SP wird von vier pu-Fraktionsmitgliedern zur Annahme und von fünf zur Ablehnung empfohlen. Zwei haben sich der Stimme enthalten. Bei den Parteiunabhängigen kann von Fraktionszwang also keine Rede sein.

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