Projekttage und Maturareise – von Theater bis Fondue

Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums St. Antonius haben am Freitag die Resultate der diesjährigen Projekttage und der Maturareisen präsentiert.

Martina Brassel
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Appenzell. Anfang Oktober wurden am Gymnasium St. Antonius die alljährlichen Projekttage durchgeführt. «Eine willkommene und notwendige Abwechslung zum Schulunterricht. Auch, um einmal andere Kanäle für die Wissensaneignung zu nutzen», wie Prorektor Harald Sprenger es formulierte. Ebenfalls Anfang Oktober begaben sich die sechsten Gymnasialklassen auf die Maturareisen nach Nizza, Zypern und Lissabon.

16 verschiedene Projekte wurden während der Projekttage durchgeführt, die Themenvielfalt war riesig. So befassten sich die Klassen mit Themen wie «Together», «Humor», «Geschichte und Gegenwart in Murten und Umgebung», «Spielebau» oder «Primaten». Anlässlich der Präsentation vom vergangenen Freitag wurden sechs Projekte genauer vorgestellt. So begab sich die Klasse 2A beispielsweise auf den «Triathlon Schweiz». Will heissen: Die Klasse fuhr in die Innerschweiz und benutzte dabei drei verschiedene Fortbewegungsmittel (Schiff, Bus und zu Fuss).

Zudem eigneten sie sich Wissen über die Schweiz an, lernten Jassen und assen Fondue – ein Triathlon der anderen Art. Eine andere Klasse befasste sich mit dem «Improvisationstheater» – und demonstrierte am Freitag ihr Können. Genauer vorgestellt wurden auch die Projekte «Velowanderung um den Bodensee» oder «Rhythm is everywhere».

Egal, ob die Klassen während den Projekten Appenzell verlassen hatten oder nicht, das Fazit der Schülerinnen und Schüler sowie der Projektleiter fiel durchwegs positiv aus. «Es war interessant», hiess es zum Beispiel. Oder: «Die Stimmung war friedlich, die Zusammenarbeit beeindruckend.» Eine Schülerin erklärte: «Unsere Erwartungen wurden übertroffen, es war lustig und der Klassenzusammenhalt wurde gestärkt.»

Sämtliche Arbeiten und Dossiers sind im Foyer des Gymnasiums ausgestellt.

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