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Projektgruppe für Gesundheits- und Altersvorsorge

Die Politische Gemeinde Kirchberg informiert über Aktualitäten und Neuerungen.
Die Gemeinde Kirchberg hat ein Projekt in Auftrag gegeben, das sich mit der Gesundheits- und Altersvorsorge befasst. (Bild: Peer Füglistaller)

Die Gemeinde Kirchberg hat ein Projekt in Auftrag gegeben, das sich mit der Gesundheits- und Altersvorsorge befasst. (Bild: Peer Füglistaller)

Die Politische Gemeinde Kirchberg informiert über Aktualitäten und Neuerungen.

Die Toggenburger Gemeinden, unter der Führung der Vereinigung der Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten (VSGP, Region Toggenburg), haben einen Projektauftrag zur Prüfung der Optimierung und zukünftigen Ausrichtung der Gesundheits- und Altersversorgung in Auftrag gegeben. Die Gemeinde Kirchberg wurde angefragt, ob sie am Projekt ebenfalls interessiert ist, weil sie einerseits zur Region Toggenburg gehört und andererseits aber stark Richtung Wil orientiert ist. Den Projektauftrag erhielt die Signa AG, Netzwerk für Unternehmensentwicklung, St. Gallen. Projektleiter ist Erich Willener, Müselbach.

Nach einer intensiven Prüfung und Rücksprache mit dem Projektleiter hat der Gemeinderat entschieden, für die Gemeinde Kirchberg eine selbständige Projektgruppe zu konstituieren und für die Gemeinde ein massgeschneidertes Projekt in Auftrag zu geben. Der Gemeinderat hat eine Kerngruppe unter dem Vorsitz von Gemeinderat Lukas Fust, Kirchberg, eingesetzt. Gemeinderätin Denise Huber, Müselbach, Miriam Osswald, Stellen-/Betriebsleiterin Spitex, Christof Gisler, Betriebsleiter Sonnegrund sind weitere Mitglieder, welche unter der Projektleitung von Erich Willener das Projekt als Kerngruppe begleiten. Im Rahmen des Projektes (Workshops) sollen weitere Kreise (Ärzte, Spitex-Vertreter, Vertreter Alterswohnungen/-genossenschaften, Alterssiedlung, Pro Senectute und private Alterseinrichtungen etc.) mit einbezogen werden.

Kindertagesstätten

Tagesstätten für Kinder sind eine Zukunftsaufgabe von Öffentlichkeit und Privaten. Der Gemeinderat hat sich im Rahmen der Zukunftsperspektiven «Kirchberg 2020» auch mit der Thematik der fehlenden Kindertagesstätten befasst. Im Kapitel «Siedlung und Bevölkerung» hat sich der Gemeinderat für die Prüfung einer Unterstützung von familienergänzenden Angeboten ausgesprochen. Diese Unterstützung soll es den Familienmitgliedern ermöglichen, einer Beschäftigung ausser Haus nachzugehen, ohne dass dies zulasten der Kinderbetreuung geht. Dabei hat die familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesfamilien (Verein Tagesfamilien Toggenburg) erste Priorität. Die Gemeinde klärt den Bedarf nach weiteren Formen der familienergänzenden Betreuung ab. Die Gemeinde ist bereit, im Rahmen einer gemischten Trägerschaft mitzuwirken. Sie soll allen Bevölkerungsschichten zur Verfügung stehen. Ein Sozialtarif muss aber den unterschiedlichen finanziellen Möglichkeiten der Benützer/innen Rechnung tragen.

Dem Gemeinderat wurde ein Konzept einer Kindertagesstätte Mühleli Bazenheid GmbH, Bazenheid, von David Mächler, Bäbikon 1448, Müselbach, vorgestellt. Der Gemeinderat hat einen sehr positiven Eindruck von der Präsentation und dem vorliegenden Konzept gewonnen. Er hat sich grundsätzlich für die Unterstützung privat initiierter Organisationen ausgesprochen. In der Diskussion stehen Fragen des Sozialtarifs sowie die Mitfinanzierung von Plätzen und nicht von Institutionen im Vordergrund. Letzteres vor allem auch mit Blick auf allfällige weitere Angebote in der Gemeinde, welche die gesetzlichen und konzeptionellen Voraussetzungen erfüllen. Allerdings muss ebenso berücksichtigt werden, dass sich die Politische Gemeinde nur in einem finanzpolitisch verträglichen Ausmass und unter Vorbehalt der Budgetgenehmigung durch die Bürgerschaft beteiligen kann. Bei einer ganzheitlichen Betrachtung des vorliegenden Konzeptes stellt sich dem Gemeinderat ausserdem die Frage, ob die Betreuung von Kindern ab 3 bis 18 Monaten im Gesamtzusammenhang ebenfalls sichergestellt werden sollte. Vorerst muss jedoch noch die Bedarfsabklärung erfolgen, welche in Zusammenarbeit mit der Schulgemeinde (Einbezug Arbeitsgruppe Tagesstrukturen) erfolgen soll. Der Gemeinderat hat entschieden, die Einführung von KiTa's in der Gemeinde Kirchberg bei entsprechendem Bedarf jeweils mit einer Leistungsvereinbarung zu unterstützen, worin ein gewisses Aufsichts- und Einsichtsrecht der Gemeindebehörde vorgesehen werden soll. Der Gemeinderat wird in Zusammenarbeit mit der Schulgemeinde Kirchberg das weitere Vorgehen hinsichtlich Bedarfsabklärungen unter Berücksichtigung der Kinderbetreuung ab dem 3. Altersmonat vorschlagen und durchführen.

Vor- und Bürgerversammlung

Die ordentliche politische Bürgerversammlung des kommenden Jahres findet am Freitag, 1. April 2016 in der katholischen Pfarrkirche Kirchberg statt. Die Vorversammlungen zur Bürgerversammlung 2016 hat der Gemeinderat auf Mittwoch, 16. März 2016 in Gähwil, Donnerstag, 17. März 2016 in Kirchberg und Freitag, 18. März 2016 in Bazenheid festgelegt.

Wahl von Bruno Schättin

Das langjährige Mitglied der Ökokommission Dieter Weideli, Kirchberg, tritt auf Ende der Amtsdauer per 31. Dezember 2016 zurück. Die Ökokommission hat als Nachfolger Bruno Schättin, Förster, Langenrain, Bazenheid, zur Wahl vorgeschlagen. Der Gemeinderat hat den Wahlvorschlag bereits per sofort bestätigt, womit die Einarbeitung des neuen Mitglieds gewährleistet ist. Der Gemeinderat gratuliert Bruno Schättin zur Wahl und heisst ihn in der Ökokommission herzlich willkommen.

Keine Skateranlage in Kirchberg

Joel Tinner, Neufeldstrasse 5e, Kirchberg, hat Ende März 2014 den Gemeinderat angefragt, ob die Politische Gemeinde eine Skateranlage bauen und den skatebegeisterten Jugendlichen zur Verfügung stellen könnte. Das Gesuch haben 164 Mitunterzeichner unterstützt. Der Gemeinderat hat in der Folge die Jugendkommission beauftragt, das Gesuch zu prüfen und dem Gemeinderat je nach Ergebnis entsprechend Antrag zu stellen. In der Zwischenzeit hat die Jugendkommission umfangreiche Abklärungen getroffen und verschiedene Standorte evaluiert. Im Budget 2015 hat der Gemeinderat auf Antrag der Jugendkommission entsprechende finanzielle Mittel für die Realisierung einer mobilen und temporären Skateranlage «Funpark» aufgenommen. Der Funpark sollte in den Sommer- bis Herbstmonaten aufgestellt und für den Winter wieder demontiert werden. Als Standort konnte einzig die Schulanlage Sonnenhof/Lerchenfeld in Kirchberg evaluiert werden, womit sich der Schulrat Kirchberg einverstanden erklärt hat.

Bereits im Jahre 2005 bestanden Bestrebungen, in Kirchberg eine Skateranlage zu realisieren. Diese Bestrebungen scheiterten allerdings am Widerstand der Anwohner des Standortes beim Werkhof Husen, Kirchberg. Eine mobile Skateranlage mit einigen wenigen Skatemobilien wurde seinerzeit auf dem Schulhausplatz aufgestellt. Nach dem Abbau dieser Skatemobilien wurden sie eingelagert und konnten nach der Besichtigung durch die Jugendkommission infolge des schlechten Zustandes und fehlender Sicherheitsanforderungen nicht mehr verwendet werden. Diese Mobilien wurden inzwischen entsorgt.

Die Realisierung der temporären Skateranlage erfordert die Einreichung eines Baugesuches und damit einer Baubewilligung. Vor der Einreichung des Baugesuches hat die Jugendkommission mit den einspracheberechtigten Anwohnern Verbindung aufgenommen und ihnen das Projekt vorgestellt. Leider konnten die Anwohner vom Projekt nicht überzeugt werden. Sie befürchteten zu grosse Lärmimmissionen und haben Widerstand gegen das Projekt angekündigt. Die Jugendkommission hat deshalb entschieden, auf die Realisierung einer Skateranlage zu verzichten, da dieser einzig gefundene Standort infolge eines möglichen Rechtsstreites keine gute Option darstellt.

25-Jahr-Dienstjubiläum

Am 1. Mai feierte Luigi Perone, Betreibungsbeamter der Politischen Gemeinde Kirchberg, sein 25jähriges Dienstjubiläum. Er wurde am 1. Mai 1990 zum Leiter des Betreibungsamtes der Gemeinde gewählt und hat seit damals die verantwortungsvolle Leitungsposition der Gemeinde inne. Luigi Perone hat sich seit seinem Amtsantritt mit viel Einsatz, Loyalität und Fachkompetenz für die gesetzlich vorgegebenen öffentlichen Belange im Betreibungswesen eingesetzt. Der Gemeinderat gratuliert Herrn Luigi Perone zum Dienstjubiläum herzlich und freut sich weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit.

Alkoholprävention

«Wie viel ist zu viel?» So lautet das diesjährige Motto der Nationalen Alkoholpräventionskampagne. Die Kampagne steht unter dem Patronat des Bundesamtes für Gesundheit BAG. Die Kampagne stellt die Frage nach dem «zu viel» und ruft zur Reflexion über den eigenen Konsum auf. Wir wissen, dass zu viel Alkohol die Gesundheit schädigt und negative Konsequenzen für das Umfeld hat. Im Mittelpunkt der Kampagne steht die Dialogwoche Alkohol. Sie dauert vom 30. April bis am 9. Mai. Diese findet, abwechselnd mit dem Alkoholtag, bereits zum dritten Mal nach 2011 und 2013 statt. Ziel bleibt weiterhin, Stellung zu nehmen zur Thematik, nicht wegschauen. In der ganzen Schweiz werden im Sport, in der Schule, in kulturellen Bereichen etc. Veranstaltungen durchgeführt. Allen gemeinsam ist es, zum Nachdenken und diskutieren anzuregen.

Auf der Kampagnenwebsite www.alcohol-facts.ch kann man sich persönlich über Wirkungen und Nebenwirkungen des Alkoholkonsums informieren. Mit einem spielerischen Quiz lässt sich der erste Wissensdurst stillen. Vertiefte Informationen über Wirkung, Abbau, Kalorien, Sport, Alter und Jugend können dabei gelesen werden.

Die Einwohnerinnen und Einwohner Kirchbergs haben die Möglichkeit, sich bei einem Gespräch auf der Sozialen Fachstelle Unteres Toggenburg in Bazenheid individuell und diskret beraten zu lassen. Vereinbaren Sie einen Termin bei Helena Hohermuth, Sozialarbeiterin. Adresse: Soziale Fachstelle Unteres Toggenburg, Toggenburgerstrasse 1b, 9602 Bazenheid. Telefon 071 931 25 44, Fax 071 931 20 90, E-Mail info@sfut.ch oder Internet www.sfut.ch. (gem)

Luigi Perone Leiter des Betreibungsamtes der Gemeinde Kirchberg (Bild: pd)

Luigi Perone Leiter des Betreibungsamtes der Gemeinde Kirchberg (Bild: pd)

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