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Kommentar

Herisauer haben das Potenzial zum Glück erkannt

Die Ausserrhoder Gemeinde kann aufatmen. Ein erster wichtiger Schritt hin zu einem neuen Bahnhof ist endlich getan.
Alessia Pagani
Alessia Pagani, Redaktorin Appenzeller Zeitung. (Bild: Urs Bucher)

Alessia Pagani, Redaktorin Appenzeller Zeitung. (Bild: Urs Bucher)

Es ist ein deutliches Signal, das die Herisauer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ausgesendet haben. Rund 79 Prozent stimmten für den Teilzonenplan Bahnhof Herisau. Ein glasklares Ergebnis, und eines, das der Bedeutung der Vorlage gerecht wird. Der Bahnhof Herisau ist das grösste Entwicklungsgebiet im Kanton – und das Potenzial muss ausgeschöpft werden. Das sehen zum Glück auch die Bürgerinnen und Bürger so. Eine Stimmbeteiligung von 45 Prozent untermauert dies.

Die Gemeindeverantwortlichen waren im Vorfeld der Abstimmung nervös. Verständlich. Hätten die Herisauerinnen und Herisauer die Vorlage abgelehnt, hätte der Kreiselkredit, über den die Kantonsbevölkerung im Frühjahr befindet, einen schweren Stand gehabt. Die Argumente der Gegner – hauptsächlich von Eigeninteressen geprägt – vermochten im Volk keine Mehrheit zu finden. Die Gemeinde kann aufatmen. Ein erster wichtiger Schritt hin zu einem neuen Bahnhof ist endlich getan.

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