Politische Vielfalt nach Bern senden

Alle sind sich einig, dass unser Kanton bevölkerungsmässig wachsen und sich entwickeln soll. Womit kann dieses Ziel im National- und Ständerat unterstützt und erreicht werden?

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Alle sind sich einig, dass unser Kanton bevölkerungsmässig wachsen und sich entwickeln soll. Womit kann dieses Ziel im National- und Ständerat unterstützt und erreicht werden?

Mit marketingmässig perfektionierten Showauftritten, Dauerlächeln und bester Vernetzung? Dieser Weg war in den letzten Jahren nicht so erfolgreich, sonst wäre mangelndes Wachstum im Kanton schon längst kein Thema mehr.

Mit Exekutivpolitikern, die in der Legislative der nächsthöheren Ebene ihre Probleme lösen wollen? Geht auch nicht so einfach: Es gibt genug Gemeinderäte im Kanton, die gleichzeitig im Kantonsrat sitzen und nach dessen Entscheiden (ihren eigenen?) in der Gemeinde lautstark jammern, welche Lasten der Kanton wieder zusätzlich auf die geplagten Gemeinden abgewälzt hat.

Gibt es Alternativen? Ja. - Max Nadig vermittelt glaubhaft, dass er dank seiner persönlichen Erfahrung unabhängig politisieren und seiner eigenen Linie treu bleiben kann. Er ist offen für neue Ideen und berücksichtigt auch jene Bereiche des Lebens, wo jugendliche Dynamik, vielversprechende Zukunftsaussichten und Platzbedarf für eigene Freiheiten weit weit weg sind. Als Eltern sind wir ihm dankbar, dass er der Epoche der Atomenergie konkret ein Ende setzen will und damit eine klare Richtungsänderung zugunsten der nächsten Generationen mitträgt.

Politische Vielfalt wird als belebend, wertvoll und Gewinn für unsere gesellschaftliche Entwicklung bezeichnet. Wer es ernst meint damit, kann diese Werthaltung mit der Wahl von Max Nadig und Hans Altherr bestätigen und eine politisch breit abgestützte Vertretung nach Bern senden.

Johanna und Peter Federer

Bruggereggstr. 1, 9100 Herisau

Caroni steht für Fortschritt

Der Kanton AR muss sich für einen Nationalratskandidaten entscheiden. Wenn ich so täglich die vielen Wahlplakate anschaue, so sehe ich viel Bekanntes, Althergebrachtes, Sprüche, Versprechen und auch Angstmacherei. Ist es das, was wir uns als Ausserrhoder in der aktuellen Situation unseres Landes wünschen? Ist es das, was uns in Bern eine wichtige Stimme gibt und uns weiterbringt? Ich bin der klaren Meinung: Nein! Ich wähle Fortschritt statt Rückschritt, ich wähle Zukunft statt Vergangenheit, ich wähle Weltoffenheit statt Schneckenhausdenken, ich wähle konstruktive Beiträge und Lösungsvorschläge zu politischen Themen statt ewiges Kritisieren und Unzufriedensein. Ich wähle eine kompetente, aufgestellte, frische Person in den Nationalrat, die etwas mutig gestalten, anpacken, bewegen will und auch bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Ich wähle deshalb mit Überzeugung Andrea Caroni. Er ist unser Ausserrhoder Vertreter in Bern!

Charles Lehmann,

Kronbergstrasse 4, 9104 Waldstatt

Ausserrhoden verliert die Jungen

Eine betrübliche Tatsache ist unser Verlust der jungen, hoffnungsvollen Talente. Haben Sie nicht auch im Familien- oder Bekanntenkreis Beispiele, wo die Jungen nach einer guten Ausbildung unseren Kanton verlassen haben und nicht mehr zurückgekehrt sind? Oder ist es Ihnen vielleicht selber so gegangen, dass Ihre Kinder den Kanton verliessen, weil sie anderswo Arbeitsplätze gefunden haben? Ist das nicht traurig?

Jetzt haben wir Gelegenheit, einen jungen Kandidaten in den Nationalrat zu wählen, der hier bleiben möchte, der seinen Kanton so sehr liebt, dass er auf eine schweizerische oder internationale Karriere verzichtet, obwohl ihm mit seiner Top-Ausbildung und Berufserfahrung (unter anderem als persönlicher Mitarbeiter von Bundesrat Hans-Rudolf Merz) alle Türen offen stehen würden.

Packen wir die Chance; sie kommt nicht so rasch wieder. Setzen wir den Jungen ein Zeichen, dass sie in unserem Kanton geschätzt sind. Wählen wir den heimatverbundenen und motivierten Andrea Caroni in den Nationalrat.

Sonja Müller,

Ob. Moos 39, 9107 Urnäsch

Ein Signal für Jugend und Zukunft

Als einer von nur vier Kantonen musste Appenzell Ausserrhoden in den letzten zehn Jahren ein negatives Bevölkerungswachstum verzeichnen, während andere Kantone massiv zulegen konnten. Gemäss Bundesamt für Statistik landet unser Kanton sogar deutlich auf dem letzten Platz mit der am Abstand grössten prozentualen Bevölkerungsabnahme. Gerade junge und gut ausgebildete Personen verlassen den Kanton in Scharen. Ich selber bin nach Lehr- und Wanderjahren im In- und Ausland mit Überzeugung zurück nach Ausserrhoden gekommen. Wir haben nun die Chance, ein deutliches Signal für die Jugend und die Zukunft zu senden, damit mehr Leute wieder zurückkommen bzw. hier bleiben: Wählen wir einen jungen, dynamischen und unabhängigen Mitte-Politiker für unseren einzigen Nationalratssitz, der sich zu 100% einsetzen, über seine Parteigrenzen hinweg denken und nachhaltige Lösungsvorschläge erarbeiten kann! Oft wird beklagt, dass sich die Jungen zu wenig für Politik interessieren. Jetzt hätten wir Jungen einmal einen hoch- qualifizierten Top-Kandidaten, der im Kanton bleiben und sich politisch engagieren will, und nun wird bemängelt, er sei zu jung! Der heutige SVP-Präsident Toni Brunner wurde mit nur gerade 21 Jahren in den NR gewählt. Es vermag zu erstaunen, dass nun die gleichen Kreise auf dem 31 jährigen Andrea Caroni herumreiten wegen seines jugendlichen Alters. Es wird nur einen Wahlgang geben, umso mehr zählt daher jede Stimme! Wählen deshalb auch Sie wie ich mit Überzeugung Andrea Caroni in den Nationalrat – für ein zukunftsorientiertes Ausserrhoden!

Matthias P. Tischhauser

Hoheggstrasse 11, 9056 Gais

Realistische Chance für «Max nach Bern»

Ich habe nach den drei Podien der Appenzeller Zeitung viele positive Rückmeldungen erhalten inkl. Komplimente von freisinnigen Parteimitgliedern. Aber im gleichen Moment kommt der Einwand: Jede Stimme für Max Nadig sei indirekt eine Stimme für Köbi Frei. Sowohl die CVP als auch ich persönlich haben nie solche taktische Überlegungen angestellt. Für uns gilt immer noch das Ziel: Wir wollen diesen Sitz für die politische Mitte und damit für mehrheitsfähige Lösungen im Bundeshaus! Zusammen mit den Stimmen der SP, der EVP und aus der politischen Mitte haben wir eine realistische Chance, dieses Ziel zu erreichen. Und dies mit einem bescheidenen Wahlbudget, das notabene weit unter den beiden Mitbewerbern der SVP und vor allem der FDP liegt.

Jede Stimme für Max Nadig ist also nach wie vor entscheidend, damit nach dem Motto «Jetzt kommt Max» auch der Slogan «Max nach Bern» gilt! Ich zähle also auch in den beiden kommenden Wochen auf Ihre Unterstützung, indem Sie den grünen Wahlzettel wie folgt ausfüllen «Nadig Max, Unternehmer, Herisau».

Max Nadig, Nationalratskandidat, Bahnhofstrasse 2, 9100 Herisau

Max Nadig – aus Überzeugung

Unser einziger Vertreter im Nationalrat muss die Gesamtinteressen des Kantons abdecken!

Dr. Samuel Büechi wirkt authentisch, seine Politik hingegen scheint mir zu einseitig und zu plakativ. Andrea Caroni brilliert durch seine jugendliche Ausstrahlung und durch seine Intelligenz. Es fehlt ihm jedoch aufgrund seines Alters die für mich sehr wichtige Lebenserfahrung. Verschiedene Leserbriefschreiberinnen attestieren ihm, er setze sich für die Gleichstellung von Mann und Frau und folglich für eine stärkere Rolle der Frauen ein. Ein klares Zeichen für diese Aussage hätte Andrea Caroni gesetzt, indem er zum jetzigen Zeitpunkt auf eine eigene Kandidatur zugunsten der Kandidatur seiner versierten Parteikollegin Annette Joos-Baumberger verzichtet hätte.

Regierungsrat Köbi Frei schätze ich als Person wie auch als ausgezeichneten Finanzdirektor. Als gewählter Nationalrat wäre er jedoch in einer Fraktion, die polemisiert und wenig zu konstruktiven Lösungen beiträgt.

Max Nadig ist vielseitig interessiert, erfahren in Exekutive und Legislative, weiss als Ökonom, wie die Wirtschaft funktioniert, und als Familienmensch sind ihm auch Themen wie Gesundheit, Ökologie oder unsere Sozialwerke besonders wichtige Anliegen. Aus Überzeugung – auf jeden Wahlzettel – Max Nadig, Unternehmer, Herisau.

Ursula Rütsche-Fässler

Gemeinderätin / Kantonsrätin CVP

9100 Herisau

Kinder würden Caroni wählen

Neulich auf einem Parkplatz im Appenzellerland: Zwei spielende Buben treffen Andrea Caroni. Er kommt spontan auf sie zu und unterhält sich mit ihnen.

Der 6-Jährige eilt daraufhin ganz aufgeregt zu seiner Mutter: «Mami, Mami, i ha de König vo de Wält gseh!!!» Die Mutter fragt ebenso irritiert wie erstaunt: «Wer ist denn das?» Bub: «Jo weisch, dä ufem Plakat mit em grüene Hemd! Also, i wähl denn im Fall dä!»

Was immer auch Andrea Caroni mit den beiden Buben besprochen hat, auf meinen Sohn hat er jedenfalls mächtig Eindruck gemacht, und mir ist klar geworden: Wir brauchen Politiker, die nicht nur die Interessen der stimmberechtigten Bevölkerung vertreten, sondern die sich auch für die Befindlichkeiten der Jungen und Jüngsten in unserem Land interessieren und diese ernst nehmen. Andrea Caroni verfügt ganz offensichtlich über diese Fähigkeit. Ich wähle deshalb mit Freude und Überzeugung Andrea Caroni, damit auch die junge Generation eine Stimme bekommt!

Nicole Sauder

Halten 510, 9035 Grub AR

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