Pilgerunterkünfte in der Region

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Ostschweiz Über die Plattform pilgerherbergen.ch können Pilgernde nach passenden Unterkünften in der gewünschten Region suchen. Als eine der Schlafstätten in der Ostschweiz wird das Kloster Maria der Engel in Appenzell angegeben. Es verfügt gemäss der genannten Website über zwölf Schlafplätze für Pilgernde. Als eine weitere Bleibe in der Nähe des oben beschriebenen Pilgerhüttlis wird die Wohngemeinschaft Ämis­egg zwischen Schönengrund und St. Peterzell genannt. Haus und Hof seien sonnig und schön gelegen, mit Panoramasicht, ist zu lesen. Geboten werden vier Schlafplätze in einem Zimmer. Eine spezielle Art zu übernachten sind die sogenannten «Accueil jacquaire». Wer an einem solchen Ort einkehrt, ist Gast in einem privaten Haushalt von ehemaligen oder immer noch aktiven Pilgern. Dazu gehören auch Theo und Nelly Steffen in Herisau. Sie haben zwei Betten und eine Kochgelegenheit zu bieten. Bezahlt werden kann mit einer freiwilligen Gabe, ist online zu lesen. Am bekanntesten in der näheren Umgebung ist die Pilgerherberge St. Gallen. Diese ist allerdings nicht das ganze Jahr, sondern nur vom 1. April bis 1. November geöffnet. Geboten werden zehn Plätze, der Pilgerpass ist obligatorisch. (rf)

www.pilgerherbergen.ch