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Paul König führt durch Speicher

In Speicher bewerben sich drei Kandidaten um das Amt des Gemeindepräsidenten. Die Appenzeller Zeitung hat alle zu ihren wichtigsten Plätzen in der Gemeinde befragt. Heute: Paul König
Astrid Zysset
Paul König ist einer von drei Kandidaten für das Gemeindepräsidium in Speicher.

Paul König ist einer von drei Kandidaten für das Gemeindepräsidium in Speicher.

Mein Lieblingsplatz:

Der befindet sich oberhalb von Blatten beim «Bänkli bei den Birken». Hier hat man einerseits eine Gesamtsicht auf die Gemeinde, sieht die schöne Landschaft des Appenzellerlandes. Das öffnet den Blick über die Grenzen hinweg. Andererseits ist dieser Ort für mich auch ideal, um zu reflektieren. Hier kann ich zur Ruhe kommen und mich neu fokussieren, überlegen, was richtig und was falsch war. Man ist sozusagen nicht mehr mitten in den Prozessen drin, die einen beschäftigen, sondern hat die nötige Distanz, um alles mit einer Gesamtsicht überblicken zu können.

Mein Schandplatz:

Als «Schandfleck» betrachte ich die Kreuzung bei der Kreuz-Garage. Und zwar deshalb, weil man hier eine Chance verpasst hat, grossräumig zu denken. Die Gemeinde ist in den letzten Jahrzehnten stetig gewachsen. Ein grossräumiges Verkehrskonzept beispielsweise mit einer Umfahrungsstrasse wurde aber nie angepackt. Dies heute noch zu ändern, wird schwierig. Bei der Kreuzung wären wohl nur noch kosmetische Eingriffe wie ein Kreisel möglich. Eine Lösung auch für spätere Generationen ist das aber nicht.

Der Platz, bei welchem ich grosses Entwicklungspotenzial sehe:

Das sehe ich beim Areal rund um das Buchenschulhaus. Die Turnhalle soll ersetzt werden. Das wäre doch die ideale Gelegenheit, um eine Gesamtarealplanung vorzunehmen. Wie wäre es, wenn wir den Werkhof und das Gemeindehaus dort ansiedeln? Oder wir bauen eine Dreifachturnhalle? Alle Möglichkeiten müssen jetzt auf den Tisch kommen. In einem zweiten Schritt wird dann eruiert, was überhaupt umsetzbar ist. Der Blick «über den Haag» hinaus, wäre dringend vonnöten.

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