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Parlament sagt ohne Gegenstimme Ja zu Durchmesserlinie

APPENZELL. Nach den Parlamenten von St.Gallen und Appenzell Ausserrhoden hat am Montag auch der Innerrhoder Grosse Rat das Signal auf Grün gestellt für die Durchmesserlinie Appenzell-St.Gallen-Trogen. Das letzte Wort im kleinsten Ostschweizer Kanton hat die Landsgemeinde.
Die Landsgemeinde hat das letzte Wort zur Durchmesserlinie. (Bild: Urs Bucher)

Die Landsgemeinde hat das letzte Wort zur Durchmesserlinie. (Bild: Urs Bucher)

Diese muss am letzten Aprilwochenende 2013 den Kredit über gut sieben Millionen Franken noch bewilligen. Im Grossen Rat sorgte das Bahngeschäft nur für eine kurze Debatte. Landammann Daniel Fässler sagte, mit weiteren Ausbauten könnte die Fahrzeit von Appenzell nach St.Gallen auf eine gute eine halbe Stunde verkürzt werden.

Heute sieht die DML, die rund 90 Millionen Franken kostet, einen Ausbau des Bahnhofs der Appenzeller Bahnen (AB) in St. Gallen, den Bau des Ruckhalde-Tunnels sowie eine Doppelspur im Güterbahnhof in St.Gallen und weitere kleinere Ausbauten vor. Die Kantonsanteile von St.Gallen und Ausserrhoden wurden vergangene Wochr bewilligt.

Auch die Stadt St. Gallen steuert eine Beitrag bei; das Stadtparlament hat den Kredit ebenfalls schon genehmigt. Der Bund zahlt rund 41 Millionen Franken an das Eisenbahnprojekt DML. (sda)

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