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Oberegger besorgt um Spital Heiden

Oberegg An einer Orientierungsversammlung des Bezirks zu den Landsgemeindevorlagen kam auch das Spital Heiden zur Sprache. Bezirksrat Matthias Rhiner motivierte Landammann Roland Inauen zu einer Stellungnahme bezüglich der Turbulenzen rund um das Spital Heiden, das für die Oberegger erste Adresse in Sachen Grundversorgung ist. Inauen betonte, man sei mit der Ausserrhoder Regierung in engem Austausch und beobachte die Entwicklung mit Sorgen. Eingriffe ins Hoheitsgebiet Ausserrhodens seien aber nicht möglich. Der Landammann zeichnete die Auswirkungen der neuen Spitalfinanzierung in groben Zügen nach und erläuterte die Funktion der kantonalen Spitalliste.

Wie von Bezirkshauptmann Hannes Bruderer zu erfahren war, schliesst die Rechnung des Bezirks Oberegg bei einem Gesamtaufwand von knapp drei Millionen Franken um 82000 Franken besser ab als budgetiert. Ausgewiesen wird ein Gewinn von 12 000 Franken. Es konnten Rückstellungen im Umfang von 120 000 Franken gebildet werden. Noch einmal wurden an der Versammlung auch die Eckwerte des Zusammenschlussvertrags von Bezirk und Schule erläutert. Hannes Bruderer warf einen vertieften Blick in die Änderungen am neu formulierten Bezirksreglement, die im Nachgang der Vernehmlassung tunlich erschienen. Er rief mit Nachdruck auf, am Urnengang vom 21. Mai teilzunehmen und dem aufwendigen Projekt zum Durchbruch zu verhelfen.

Verabschiedet wurde Bezirksrat Curdin Herrmann, der nach vier Jahren im Amt aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen demissioniert. (rr/red)

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