Norovirus sorgt für Aufruhr

WATTWIL. Im Alters- und Pflegeheim Risi wurde gestern Dienstag ein Infekt mit dem Norovirus festgestellt. Dies teilte die Heimleitung in einem Pressecommuniqué mit. Heimleitung und Heimkommission haben deshalb umgehend das vorbereitete Dispositiv mit dem Vorsorgemassnahmen aktiviert.

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WATTWIL. Im Alters- und Pflegeheim Risi wurde gestern Dienstag ein Infekt mit dem Norovirus festgestellt. Dies teilte die Heimleitung in einem Pressecommuniqué mit. Heimleitung und Heimkommission haben deshalb umgehend das vorbereitete Dispositiv mit dem Vorsorgemassnahmen aktiviert. Wie die Heimleitung ausführt, könne der hochansteckende Erreger während zweier bis dreier Tage zu heftigem Durchfall und Erbrechen führen.

Um eine weitere Ausbreitung des Erregers zu verhindern, wurden seitens der Heimleitung umgehend die dazu notwendigen Massnahmen eingeleitet. Dass heisst, die Bewohner werden auf ihren Zimmern betreut. Angehörige werden dazu angehalten, derzeit auf Besuche zu verzichten. Auch das Risi-Restaurant und das Risi-Café sind vorübergehend geschlossen. Die Risi-Menu-Lieferungen werden ab sofort durch Dritte abgedeckt, und es entsteht so für die Risi-Kunden kein Unterbruch. Sämtliche Anlässe im Alters- und Pflegeheim Risi wurden ebenfalls abgesagt.

Wie Georg Raguth, Heimleiter des Alters- und Pflegeheims Risi mitteilt, werden diese Massnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Norovirus vorerst bis diesen Sonntag, 10. April, aufrechtgehalten. (pd)

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