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Noch vieles unerforscht

Vieles, was wir im Museum sehen können, kommt uns vertraut vor. Und doch fühlt man sich stellenweise als Laie – und das in der eigenen Kultur. Wie kann das sein?
Jost Kirchgraber Präsident Kulturverein Ackerhus (Bild: unknown)

Jost Kirchgraber Präsident Kulturverein Ackerhus (Bild: unknown)

Vieles, was wir im Museum sehen können, kommt uns vertraut vor. Und doch fühlt man sich stellenweise als Laie – und das in der eigenen Kultur. Wie kann das sein?

Es gibt in unserer Hauskultur vieles, das noch unerforscht ist, das auch wir dem Besucher nicht erklären können. Die hiesigen kulturgeschichtlichen Zusammenhänge sind sehr komplex, sowohl für Laien als auch für historisch Interessierte. Doch man darf ja auch mal etwas nicht verstehen und bloss sehen und geniessen.

Wie schwer ist es Ihnen gefallen, aus dem grossen Fundus in diesem Haus eine aufgeräumte Ausstellung zu gestalten?

Das Beschränken ist sehr schwer gefallen. Da hatten wir beispielsweise eine wunderschöne farbige Truhe, von der wir bis vor kurzem dachten, dass wir sie in der Firstkammer ausstellen. Aber wir haben uns schliesslich zugunsten von mehr Raum, mehr Luft entschieden. Das Museum soll nicht überfüllt sein.

Das Interesse der Bevölkerung am Ackerhus ist gross, wie dieser Eröffnungstag zeigt.

Bereits die Eröffnung des Kulturlokals im vergangenen Jahr hat darauf hingedeutet. Die Erwartungen der Leute waren hoch. Ihre positive Reaktion nun gibt uns Grund, glücklich über diesen Tag sein zu dürfen. Im Saal sind bislang 35 Anlässe gebucht worden. Das muss sich jetzt rumschwatzen. (ohu)

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