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Die Appenzeller Ninjas: Ein Gontner und ein Teufner haben an der TV-Show «Ninja Warrior Switzerland» teilgenommen

Pascal Manser und Ruben Thangavelautham testeten ihr Können bei der TV-Show «Ninja Warrior Switzerland». Die beiden hatten monatelang dafür trainiert.
Simon Huber
Das Ziel bei «Ninja Warrior Switzerland» ist, einen Hindernis-Parcours erfolgreich zu absolvieren. (Bild: PD)

Das Ziel bei «Ninja Warrior Switzerland» ist, einen Hindernis-Parcours erfolgreich zu absolvieren. (Bild: PD)

Am 29. Oktober geht es für die Schweizer TV-Show «Ninja Warrior Switzerland» von TV24 in die zweite Runde. Zu den Teilnehmern gehören auch zwei Appenzeller: Pascal Manser aus Gonten und Ruben Thangavelautham aus Teufen. Nach dem Einsenden eines Bewerbungsvideos wurden sie zu einem Casting eingeladen, wo sie ein paar Testhindernisse meistern mussten. Beide wurden anschliessend zur Show aufgenommen, welche im Hallenstadion stattfand.

Von Sasuke zu Ninja Warrior

Ursprünglich kommt die TV-Show Ninja Warrior aus Japan, wo sie unter dem Namen Sasuke bekannt ist. Mittlerweile gibt es sie jedoch auf der ganzen Welt. Das Ziel dabei ist, einen Hindernisparcours erfolgreich zu absolvieren, wobei Kraft, Ausdauer und Körperbeherrschung gefragt sind.

Bescheidene Einstellung, falls es nicht klappt

Der Gontner Pascal Manser arbeitet als Versicherungs- und Vorsorgeberater. Als Ausgleich treibt der 28-Jährige verschiedene Sportarten, unter anderem Fitness, Bouldern, Street-Workout und Langlauf. «Im Juli 2018 habe ich mich dazu entschieden, spezifisch für Ninja Warrior zu trainieren, um zu schauen, wie weit ich mit zwölfmonatiger Vorbereitung komme», so Manser.

Pascal Manser kurz vor seinem grossen Auftritt. (Bild: PD)

Pascal Manser kurz vor seinem grossen Auftritt. (Bild: PD)

Seitdem habe er sich in die Sportart, die Show und die Community verliebt. Seine Vorbereitung beinhaltete fast tägliches Training in verschiedenen Bereichen. Wobei er feststellen musste, dass Kraft, Ausdauer und Griffkraft schnell verbessert werden konnten. «Hingegen war es schwierig, Gleichgewicht, Körpergefühl und Beweglichkeit in so kurzer Zeit zu verbessern», sagt Manser.

Er zählt sich zu den Allroundsportlern und somit war es seiner Meinung nach wichtig, einige Hindernisse oder Bewegungsabläufe in speziellen Ninja-Hallen kennen zu lernen. Er sagt:

«Ich ging an die Sache ran mit dem Wissen, dass Erfolg oder Misserfolg nichts am Leben ändern dürfen.»

Vom Sasuke-Fan zum Ninja Warrior-Teilnehmer

Der technische Sachbearbeiter Ruben Thangavelautham war schon immer ein Fan von Sasuke Ninja Warrior und daher konnte er es kaum fassen, als die Sendung auch in die Schweiz kam. «Dass man sich mit einem Video bewerben musste, bot mir einen Vorteil, da das Filmen und Fotografieren neben dem Bouldern meine grössten Leidenschaften sind», so Thangavelautham.

Freude aber auch Nervosität sind bei Ruben Thangavelautham sichtbar. (Bild: PD)

Freude aber auch Nervosität sind bei Ruben Thangavelautham sichtbar. (Bild: PD)

Am Casting wurde dann an vier verschiedenen Stationen abgeschätzt, wie gut die Teilnehmer die Übungen meisterten. Seiner Meinung nach spielt neben den sportlichen Fähigkeiten auch die Persönlichkeit eine Rolle bei der Entscheidung der Jury. «Zu meiner Vorbereitung gehörten neben der erhöhten Anzahl an Bouldertrainings und den Besuchen von Ninja-Hallen auch gesundes Essen und genügend Schlaf», sagt Thangavelautham.

Beim Drehtag sei er sehr nervös gewesen, denn er trat zum ersten Mal vor einem so grossen Publikum und vor so vielen Kameras auf. Allen Teilnehmern wurden die Hindernisse präsentiert und ein Staff-Mitarbeiter lief den Parcours einmal vor. Zu seinem Auftritt äusserte sich Thangavelautham wie folgt:

«Die Atmosphäre war wirklich atemberaubend.»

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