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Niemandsland

Hamburg 1946: Die Stadt liegt in Trümmern, als der für die Besatzungsmacht arbeitende Lewis Morgan eine Villa an der Elbe zugewiesen bekommt. Für alle unerwartet, lässt er den Eigentümer Stefan Lubert und dessen Tochter weiter dort wohnen.

Hamburg 1946: Die Stadt liegt in Trümmern, als der für die Besatzungsmacht arbeitende Lewis Morgan eine Villa an der Elbe zugewiesen bekommt. Für alle unerwartet, lässt er den Eigentümer Stefan Lubert und dessen Tochter weiter dort wohnen. Lewis' Frau Rachael und Sohn Edmund reisen aus England an. Doch Rachael hat Vorbehalte gegenüber Lubert, leidet unter Lewis' deutschfreundlichem Verhalten und seiner häufigen Abwesenheit. Lewis wiederum vertieft sich in seine Aufgabe: Entnazifizierung der Bevölkerung und Organisation des Wiederaufbaus. Als er für längere Zeit nach Helgoland abberufen wird, kommen sich Rachael und Lubert näher. Doch Rachael beendet die Affäre, als sie erfährt, dass Luberts totgeglaubte Gattin noch lebt. Der Roman beruht auf einer wahren Begebenheit.

Rhidian Brook: Niemandsland Bertelsmann-Verlag, 379 Seiten Bibliothek Mosnang

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