Neuzuzügerbegrüssung an den Ballontagen

Gemäss zweijährigem Turnus lud der Gemeinderat zur Neuzuzügerbegrüssung ein, welche am Samstag, 12. September, stattfand. Gemeindepräsident Christian Spoerlé begrüsste knapp 100 Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger auf dem Areal der Ballontage Toggenburg.

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An den Ballontagen Toggenburg in Ebnat-Kappel wurden die neugeknüpften Kontakte der Neuzuzügerbegrüssung weiter gepflegt. (Bild: pd)

An den Ballontagen Toggenburg in Ebnat-Kappel wurden die neugeknüpften Kontakte der Neuzuzügerbegrüssung weiter gepflegt. (Bild: pd)

Gemäss zweijährigem Turnus lud der Gemeinderat zur Neuzuzügerbegrüssung ein, welche am Samstag, 12. September, stattfand. Gemeindepräsident Christian Spoerlé begrüsste knapp 100 Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger auf dem Areal der Ballontage Toggenburg.

Nach der Vorführung des neuen Ebnat-Kappler Films informierte Pierre Joseph, Schulratspräsident, über die Schule. Den Abschluss der offiziellen Reden machte Hans-Peter Stäheli, Präsident Gewerbeverein Ebnat-Kappel. Er stellte die verschiedenen Gewerbebetriebe vor und informierte über die geplanten Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Jubiläumsjahr.

Nach einem kleinen Fussmarsch gaben Stefan Graser, Feuerwehrkommandant, und sein Team zusammen mit dem Samariterverein den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Einblick in ihre Tätigkeit. Zurück auf dem Festgelände, übernahmen die Verantwortlichen der Ballontage Toggenburg das Zepter und demonstrierten den Start und die Landung einer Ballonfahrt. Die Neuzuzügerbegrüssung bot Gelegenheit, mit den Behördenvertretern Kontakt aufzunehmen und sich untereinander auszutauschen. Zum Abschluss spielte die Musikgesellschaft Harmonie und umrahmte den öffentlichen Anlass einmal mehr sehr würdig.

An den Ballontagen Toggenburg wurden schliesslich die neu geknüpften Kontakte weiter gepflegt. Das Zusammensein wurde von allen Beteiligten genossen und geschätzt.

Neues Benützungsreglement

Die bestehenden Reglemente und Tarife für die Benützung der Gemeinde- und Schulräume sind veraltet. Daher hat die Liegenschaftsverwaltung ein neues Reglement über die Benützung von Gemeinde- und Schulräumen sowie Aussenanlagen durch Dritte inklusive Gebührentarif ausgearbeitet.

Der Gemeinderat hat dieses an der Sitzung vom 10. September zuhanden der öffentlichen Vernehmlassung genehmigt. Wenn es rechtskräftig ist, wird es sämtliche bisherigen Regelungen ersetzen. Vereine, welche die Infrastruktur der Gemeinde regelmässig nutzen und daher direkt betroffen sind, wurden anfangs dieser Woche mit dem neuen Reglement bedient. Zudem ist das Reglement unter www.ebnat-kappel.ch aufgeschaltet oder kann beim Front Office bezogen werden.

Die öffentliche Vernehmlassung läuft bis 30. Oktober. Innert dieser Frist können allfällige «Änderungswünsche» schriftlich eingereicht werden an jasmin.meier@ebnat-kappel.ch oder auf dem Postweg an Gemeindeverwaltung Ebnat-Kappel, Jasmin Meier, Hofstrasse 1, 9642 Ebnat-Kappel. Nebst den Vereinen ist die gesamte Bevölkerung eingeladen, an der Vernehmlassung teilzunehmen.

Der anschliessende Ablauf ist wie folgt vorgesehen: Der Gemeinderat wird die eingegangenen Anträge beraten und definitiv über das Reglement beschliessen. Danach wird das Reglement dem fakultativen Referendum unterstellt, bevor es dann voraussichtlich anfangs 2016 rechtskräftig und angewendet wird.

Internes Kontrollsystem (IKS)

Gemäss Gemeindegesetz hat der Gemeinderat für ein der Grösse des Finanzhaushaltes angepasstes Internes Kontrollsystem (IKS) zu sorgen und ist verpflichtet, die Einhaltung des internen Kontrollsystems zu prüfen. Das IKS-Risikomanagement ist ein laufender Prozess, der dauernd Anpassungen, Massnahmen und Optimierungen durch die einzelnen Abteilungen der Gemeindeverwaltung erfordert.

Der Gemeinderat hat die eingeleiteten und umgesetzten Massnahmen und Prozessabläufe des letzten Jahres zur Kenntnis genommen.

Neubau Wier

Am 31. August hat die Informationsveranstaltung über den Projektwettbewerb im Zusammenhang mit dem geplanten Neubau Pflegeheim Wier und den Alterswohnungen stattgefunden. Aufgrund der Rückmeldungen wurde das Raumplanungsbüro ERR, Herisau, damit beauftragt, die verschiedenen Standorte zu vergleichen und eine Pro- und Contra-Liste zu erstellen.

Die Überarbeitung sollte bis Ende September vorliegen. Somit kann auch eine detaillierte Präsentation an der Vorgemeinde vom 9. November erfolgen. (gem)