Neustart in der 2. Liga mit Spielerinnen aus zwei Teams

VOLLEYBALL. Die Volleyballerinnen der Appenzeller Bären spielen diese Saison neu in der 2. Liga. Nach einer schwierigen Saison und dem Abstieg aus einer starken 1.-Liga-Gruppe verliessen einige Leistungsträgerinnen den Verein.

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VOLLEYBALL. Die Volleyballerinnen der Appenzeller Bären spielen diese Saison neu in der 2. Liga. Nach einer schwierigen Saison und dem Abstieg aus einer starken 1.-Liga-Gruppe verliessen einige Leistungsträgerinnen den Verein. Da auch in der zweiten Mannschaft ein Mangel an Spielerinnen herrschte, entschieden die Verantwortlichen, aus beiden Gruppen ein neues Team aufzubauen. Sascha Messmer trainiert die Volleyballerinnen nun schon die 13. Saison und wird neu durch Marco Keller unterstützt. «In kurzer Zeit ist es gelungen, ein homogenes Team zu formen, das Fortschritte erzielt», freut sich Messmer.

Jugend und Routine

Daria Hörler, Dominique Bigler, Silvia Mettler-Nef, Alessia Kölbener und Myriam Baumann spielen erstmals auf Zweitliga-Niveau. Nach Erfolgen in der 3. Liga ist es für sie eine neue Herausforderung. Routine bringen Stephanie Messmer, Fernanda Fischli, Erika Marty-Roth und Danica Kölbener mit. Auf die Rückrunde hin sollte Catiana Baumgartner nach einem Auslandaufenthalt zum Team stossen. Die Trainer hoffen, aufgrund des schmalen Kaders möglichst verletzungsfrei über die Runden zu kommen. In einem von zwei Trainings pro Woche werden die Juniorinnen U19 integriert. Sie sollen so allmählich ans Niveau der Aktiven herangeführt werden.

Zwei Cuprunden überstanden

Bereits haben die Appenzeller Bären zwei Cuprunden gespielt: Gegen die Zweitligisten Rämi Zürich und OTA Volley siegten die Innerrhoderinnen jeweils 3:1. «Die Vorbereitung hat gezeigt, dass wir in der 2. Liga bestehen können», sagt Trainer Messmer. «Wir streben keinen bestimmten Rang an, setzen uns aber in den Trainings und in den Matches viele kleine Ziele.» Zum Meisterschaftsauftakt treten die Appenzeller Bären am Samstag, 26. Oktober, auswärts gegen Volley Uzwil an. Die Kräfteverhältnisse in dieser Liga könne er noch nicht einschätzen, so Messmer. (mc)

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