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Eine Rheintalerin startet im «Alpstein» durch

Seit letztem Sommer war das Restaurant Alpstein verwaist. Nun hat mit Jenny Indermaur eine versierte Gastgeberin das Lokal übernommen.
Karin Erni
Jenny Indermaur in der modernen aber gemütlichen Gaststube. (Bild: KER)

Jenny Indermaur in der modernen aber gemütlichen Gaststube. (Bild: KER)

Das Restaurant Alpstein in Appenzell ist ein besonderer Betrieb: Er gehört der Genossenschaft Betreutes Wohnen und hat für die dortigen Bewohnerinnen und Bewohner eine wichtige Funktion als Treffpunkt. Der Saal mit bis zu 150 Sitzplätzen ist ausserdem beliebt für Veranstaltungen aller Art. Nachdem das Restaurant seit letztem Sommer verwaist war, ist nun ist mit der neuen Gastgeberin Jenny Indermaur wieder Leben in die Räumlichkeiten eingekehrt.

Sie verfügt über langjährige gastronomische Erfahrung. Nach einer familiären Veränderung hat sie sich entschieden, die Ausbildung zur Betriebsleiterin Gastronomie zu absolvieren. Während dieser Zeit arbeitete sie im Schloss Wartegg in Rorschacherberg. «Diese Erfahrungen waren sehr nützlich für mich und ich kann das Gelernte in diesem Betrieb einbringen», so Indermaur. Die Verwendung regionaler Produkte zeichnet die Küche des «Alpsteins» aus. Die frischen Spargeln bezieht man aus dem Rheintal, den Käse von einem einheimischen Lieferanten. Die essbaren Blüten zur Dekoration und die frischen Kräuter kommen aus dem hauseigenen Garten. Einige Dinge wie spezielle Schokoladen, Tee- oder Kaffeesorten bietet Jenny Indermaur in Bio-Qualität an.

Appenzellisches und Internationales

In der Küche wirkt mit Werner Augstburger ein alter Bekannter. Er war schon Küchenchef im «Alpstein», als noch Gertrud Neff das Lokal führte. Zu seinen Spezialitäten gehört Fleisch vom heissen Stein. «Hierfür verwenden wir spezielle Steine, die nicht spritzen und keinen Geruch verbreiten», sagt Jenny Indermaur. Eine weitere Spezialität ist die Bergheusuppe. Diese wird mit naturbelassenem Heu von der Fäneren zubereitet. Ebenfalls probieren sollte man den Alpsteinburger, dessen Geheimnis im Mostbröckli und dem Balsamico-Confit liegt. Daneben findet sich für fast jeden Geschmack etwas auf der Karte. Künftig will die Gastgeberin auch spezielle Genuss-Events durchführen.

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag von 9 Uhr durchgehend bis 23 Uhr; Sonntag von 9 Uhr bis 15 Uhr; Montag und Dienstag Ruhetag

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