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Neues Reservoir wird gebaut

Das Wasserreservoir Mühletobel in Schönengrund kann gebaut werden. Die Mitglieder der Hydrantenkorporation und Elektraversorgung bewilligten einen Kredit von 680 000 Franken.
Die Kommissionsmitglieder der Hydrantenkorporation und Elektraversorgung Schönengrund (von rechts): Die neue Kassierin Sidonia Seeli und ihre Vorgängerin Brigitte Hösli, Präsident Felix Böni, Aktuar Peter Gassner, Wasserwart Peter Knaus und Beisitzer Konrad Frischknecht. (Bild: pd)

Die Kommissionsmitglieder der Hydrantenkorporation und Elektraversorgung Schönengrund (von rechts): Die neue Kassierin Sidonia Seeli und ihre Vorgängerin Brigitte Hösli, Präsident Felix Böni, Aktuar Peter Gassner, Wasserwart Peter Knaus und Beisitzer Konrad Frischknecht. (Bild: pd)

SCHÖNENGRUND. Die Hauptversammlung fand am Mittwochabend im Restaurant Mühle statt. Erfreulich gross war die Beteiligung der Mitglieder. Ob es am traktandierten Kreditgesuch über rund 680 000 Franken – veranschlagt sind eine Million Franken, abzüglich voraussichtlicher Subventionen von Assekuranz und Gemeinde – für den Ersatz-/Neubau des mehr als 100jährigen Wasserreservoirs Mühletobel lag?

Drei Quellneufassungen

Doch der Reihe nach: Präsident Felix Böni führte speditiv durch die statutarischen Traktanden. In seinem Jahresbericht zur Wasserversorgung betonte er nebst anderem die Fertigstellung der geplanten drei Neufassungen von Quelle 22. Alle Wasserproben im Netz, vorgenommen einerseits vom Interkantonalen Labor in Schaffhausen, andererseits durch Wasserwart Peter Knaus, entsprachen den lebensmittelrechtlichen Anforderungen. Die Wasseraufbereitung mit UV, in Betrieb genommen Ende 2014, hat sich bewährt. Mit Blick in die Zukunft erwähnte er das Grossprojekt Reservoir-Neubau im Mühletobel.

Mehrheitlich sauberer Strom

Bei der Stromversorgung war erwähnenswert, dass der Grossteil des abgegebenen Stroms aus atom- und kohlefreier Produktion stammte. Diverse Projekte, wie etwa die Verkabelung in der Mühle, konnten abgeschlossen werden. In der Vorschau erwähnte Felix Böni unter anderem den Ersatz der alten Strassenlampen auf verschiedenen Strassenabschnitten durch heute übliche LED-Lampen.

Neue Kassierin

Die scheidende Kassierin Brigitte Hösli erläuterte einige Zahlen der Jahresrechnung. Diese schloss nach Rückstellungen für diverse Projekte in der Höhe von 90 000 Franken mit einem erfreulichen Betriebsgewinn von rund 50 000 Franken. Die bisherigen Kommissionsmitglieder Felix Böni (Präsident), Peter Gassner (Aktuar), Peter Knaus (Wasserwart) und Konrad Frischknecht (Beisitzer) wurden wiedergewählt. Peter Gassner würdigte die fünfjährige Amtszeit von Brigitte Hösli und dankte ihr für die angenehme und erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem Präsent. Mit Sidonia Seeli wurde eine Nachfolgerin gefunden und zur Wahl vorgeschlagen. Sie wurde einstimmig als Kassierin in die Kommission gewählt.

Ohne Einwände hiess die Versammlung die bisherigen Entschädigungen für Kommissionsmitglieder, Ableser, Betriebswart, Pikettdienst und Revisoren gut.

Projekt präsentiert und bewilligt

Schliesslich präsentierte Ingenieur Othmar Enz, St. Gallen, das Projekt zum Neubau des Wasserreservoirs. Mit Bildern, Plänen und Zahlen zum Neubauprojekt brachte er es den Anwesenden näher. Das Kreditbegehren in der Höhe von rund 680 000 Franken wurde nach der einen und andern beantworteten Frage in der Abstimmung ohne Gegenstimmen bewilligt. (pd)

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