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Appenzeller Schwingerverband lanciert Nachwuchskonzept

Am Samstag lud der Appenzeller kantonale Schwingerverband zur jährlichen Delegiertenversammlung. Dabei wurden Massnahmen für die Zukunft beschlossen.
Thomas Mock
Schwingerkönig Thomas Sutter, Kantonalpräsident Thomas Rechsteiner und Markus Bösch anlässlich der diesjährigen Delegiertenversammlung. (Bild: Lorenz Reifler)

Schwingerkönig Thomas Sutter, Kantonalpräsident Thomas Rechsteiner und Markus Bösch anlässlich der diesjährigen Delegiertenversammlung. (Bild: Lorenz Reifler)

Kantonalpräsident Thomas Rechsteiner begrüsste an der Delegiertenversammlung des Appenzeller kantonale Schwingerverbands knapp 100 Delegierte sowie unter anderm Reto Mock, OK-Präsident des Jubiläumsschwingfestes 2020, welches in Appenzell stattfinden wird. In seiner Ansprache brachte Rechsteiner verschiedene Themen des vergangenen Vereinsjahres zur Sprache.

Vor allem erfreulich waren die allesamt erfolgreichen im eigenen Verband durchgeführten Schwingfeste – speziell das Appenzeller Kantonalschwingfestes, welches zu Ehren des 30-jährigen Bestehens des Schwingklubs in Wolfhalden sowie des NOS-Jubiläumsschwingets, welches in Herisau durchgeführt wurde. Ebenfalls spezielle Erwähnung fand das Schwägalp-Schwinget, welches mit einem neuen Zuschauerrekord den diesjährigen Saisonhöhepunkt darstellte.

Klare Leitlinien schaffen für die Zukunft

Ebenfalls erfreulich zeigte sich Mock über den Vereinszuwachs, welcher im Vergleich zum Vorjahr um 75 Mitglieder gestiegen ist. Die Anzahl an Jung- und Aktivschwinger blieb indes konstant. Aus sportlicher Sicht waren etliche Kranzerfolge zu verzeichnen. Dafür bedarf es laut Mock einer intensiven Nachwuchsarbeit. Der Verband hat hierzu einen ersten Entwurf des neuen Nachwuchskonzeptes in die Wege geleitet. So möchte er mit einer verstärkten Nachwuchsförderung sowie klaren Leitlinien wegweisende Arbeit für die Zukunft leisten.

In Zusammenarbeit mit dem Appenzellerverlag und Lorenz Reifler, konnte zudem ein Appenzeller Schwingerkalender herausgebracht werden. Lorenz Reifler gelang so einmal mehr, den Schwingsport in ein faszinierendes Licht zu rücken. Auf der Website des Appenzellerverlages steht, dass die Schwinger im Sägemehl mit Kraft, Dynamik und Bodenständigkeit beeindrucken. Dies soll auch für die Zukunft gelten, wobei mit dem neu erschaffenen Kalender sicherlich auch die Jungschwinger angespornt werden dürften, so Mock.

Urnäscher Bewerbung gutgeheissen

Die Klubversammlungen wurden alle im November durchgeführt, wobei einige Rochaden in den Vorständen zu verzeichnen waren. Unter anderem wird ab kommendem Jahr Martin Roth den Schwingklub Herisau präsidieren. Er löst Hansjörg Rechsteiner nach langjähriger Tätigkeit ab. Die Vorbereitungen für das kommende Appenzeller Kantonalschwingfest in Stein verlaufen planmässig und die Bewerbung von Urnäsch für das Jahr 2020 wurde einstimmig gut geheissen. Ebenso wurden Thomas Sutter und Markus Bösch zu neuen Ehrenmitgliedern gewählt. Diese Ehre gebührte den beiden Herren aufgrund langjähriger Vereinstätigkeit sowohl auf Klub- als auch auf Kantonalverbandsebene. Von den Nachwuchsathleten wurden Rico Ackermann und Florian Giger für ihre Teilnahme am diesjährigen eidgenössischen Nachwuchsschwingertag in Landquart ausgezeichnet.

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