Neuer Vereinsrekord

Der STV Kirchberg verbrachte ein Wochenende voller Spannung, mit einem neuen Vereinsrekord und beinahe einem Podestplatz am Berner Kantonalturnfest in Thun. Die Turnerinnen und Turner der Aktivriegen reisten am Freitagmittag nach Thun.

Maria Fässler
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Die Schulstufenbarrenriege schrieb mit der Note 9.50 Geschichte. (Bild: pd)

Die Schulstufenbarrenriege schrieb mit der Note 9.50 Geschichte. (Bild: pd)

Der STV Kirchberg verbrachte ein Wochenende voller Spannung, mit einem neuen Vereinsrekord und beinahe einem Podestplatz am Berner Kantonalturnfest in Thun.

Die Turnerinnen und Turner der Aktivriegen reisten am Freitagmittag nach Thun. Für die Aktive Mixed hiess es Speer fassen und bereitmachen für den ersten Wurf. Die fünf Leichtathleten erhielten für ihre Leistung die Note von 7.43. Punkt 16 Uhr starteten die Damen der Schulstufenbarrenriege ihren Durchgang. Mit der Note von 9.50 schrieben sie Geschichte und freuten sich riesig. Auch die Barrenturner konnten sich steigern und erturnten sich die Note von 9.19. Ohne grosse Pause startete bald der zweite Wettkampfteil mit den Disziplinen Fachtest Allround und Teamaerobic. Die Aktivriege Mixed holte sich die Note 9.43. Das Aerobicteam erturnte sich eine super Note von 9.13. Im letzten Wettkampfteil wurden die Laufschuhe geschnürt, und die acht Turnerinnen und Turner begaben sich an den Start der Pendelstafette. Sie trotzten den heissen Temperaturen und liefen die sensationelle Note von 9.20. Nun war man auf den Abschluss der Gerätekombination gespannt. Auch ihnen gelang einmal mehr ein sehr guter Durchgang und sie erhielten für ihre Leistung die Note von 9.36. Mit der Schlussnote von 27.78 konnte der STV Kirchberg einen neuen Vereinsrekord feiern. Mit dem zweiten Rang in der zweiten Stärkeklasse war man gespannt auf die Resultate der Vereine, welche am Samstag ihren Wettkampf hatten. Da schoben sich drei Vereine dazwischen, und so verpasste der STV Kirchberg das Podest um einen Zehntel und plazierte sich auf dem 5. Schlussrang. Frauen und Männer reisten am Samstagmorgen erneut nach Thun und starteten um 14 Uhr im strömenden Regen ihren Wettkampf. Die sechs Männer und vier Frauen liessen sich nicht aus dem Konzept bringen, doch die nassen Bälle zu fangen, war nicht einfach. Trotzdem konnten sie sich steigern. Nur in der Disziplin Intercross lief es gar nicht wunschgemäss, da es stark windete und regnete. Sie holten sich im FF1 die Note von 8.67, im FF2 die Note von 8.56 und im FF3 die Note von 8.99. Mit der Schlussnote von 26.22 war man zufrieden.