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Neuer Spielmodus in der 1. Liga ab kommender Saison

Die 1.-Liga-Meisterschaft wird ab kommender Saison überregional, neu in zwei Gruppen, ausgetragen. Dies wurde im Dezember an der ordentlichen Versammlung des Nachwuchs- und Amateursportkomitees (NAC) entschieden. Eine Veränderung, welche für die Vereine überraschend komme, so Herisaus Sportchef Matthias Popp. Gerade die 1.-Liga-Gruppe Ost sei attraktiv für die Clubs und die Zuschauer.

Grund für die Umstrukturierung seien die Veränderungen in der Leistungsdichte in der 1. Liga, nach der Gründung «MySports League». Der von einer Arbeitsgruppe ausgearbeitete Vorschlag einer überregionalen Liga soll spätestens ab Saison 2019/2020 zu einer stabilen und langlebigen Situation in der 1. Liga führen, heisst es auf der Verbandswebsite.

Die Erstligisten aus den drei Regionen werden ab Saison 2018/19 auf zwei überregionale Gruppen verteilt. Die Resultate dieser Saison sind entscheidend für die sportliche Zukunft – denn in einem nächsten Schritt wird die Grösse der Gruppen ab Saison 2019/20 verkleinert – auf je zwölf Mannschaften. Heute spielen in den drei Gruppen 27 Teams. Der neue Spielmodus wird zurzeit erarbeitet und soll bis Ende Januar 2018 kommuniziert werden.

Eine Planung sei momentan schwierig, so Popp. Herisaus Ziel sei das Erreichen des Playoffs, danach befasse man sich mit dem künftigen Modus. (mc)

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