Neuer Kassier für FDP Herisau

Fidel Cavelti hat kürzlich an der Hauptversammlung der FDP Herisau den langjährigen Kassier Peter Kläger abgelöst. Das Jahresmotto der Partei lautet «attraktives Herisau». Andrea Caroni hat aus seinem Alltag als Nationalrat berichtet.

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Der neue Kassier Fidel Cavelti (l.) mit Präsident Markus Brönnimann und Vorgänger Peter Kläger (r.). (Bild: pd)

Der neue Kassier Fidel Cavelti (l.) mit Präsident Markus Brönnimann und Vorgänger Peter Kläger (r.). (Bild: pd)

HERISAU. Auch wenn die meisten Parkplätze vor dem Casino Herisau an diesem Abend wohl von Besuchern des Stephan-Eicher-Konzertes belegt waren, erfreute sich laut der Medienmitteilung die Hauptversammlung der FDP Herisau im kleinen Saal des Casinos regen Interesses.

Cavelti folgt auf Kläger

Peter Kläger, langjähriges Vorstandsmitglied und zuletzt Kassier, wurde an diesem Abend von Präsident Markus Brönnimann und unter grossem Applaus der anwesenden Mitglieder für seine grosse Arbeit verdankt. Klägers akkurate Ausübung des Kassieramtes und sein Engagement für die Partei bezeichnete Brönnimann als vorbildlich. Der Herisauer Rechtsanwalt Fidel Cavelti wurde einstimmig zum Nachfolger Klägers gewählt. Jeannette Locher, Christine Schmid, Katrin Alder, Markus Brönnimann und Raphael Wullschleger wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Nicht nur personalpolitisch, sondern auch inhaltlich ist in der FDP Herisau vieles in Bewegung. Unter dem neuen Jahresmotto «attraktives Herisau» setzt sich die Partei für attraktives Wohnen, attraktives Arbeiten und ein Herisau, das attraktiv für Besucher ist, ein. Hierfür sind zahlreiche thematische Aktivitäten und Anlässe geplant, die für die interessierte Öffentlichkeit zugänglich sein werden. Weil es dem Vorstand ein Anliegen ist, der Bevölkerung zuzuhören, werden die bereits erfolgreich lancierten Veranstaltungen unter dem Titel «das offene Ohr» fortgeführt.

Caroni berichtet

Wie aus der Medienmitteilung weiter hervorgeht, lauschten die Anwesenden gespannt den Ausführungen von Andrea Caroni, Nationalrat und langjähriger persönlicher Mitarbeiter von alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz. Auf die Frage, wie denn ein typischer Arbeitstag eines Nationalrates aussieht, sagte er «während der Session geht die Post ab» und fügte dann augenzwinkernd hinzu, dass Ständeräte immer später anfingen und früher nach Hause gingen als Nationalräte. (pd)

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