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Neue Räume freuen Spitex

WATTWIL. Die Spitex-Organisation mittleres Toggenburg hat an der Bahnhofstrasse 4 in Wattwil neue Büros bezogen. Mit der Neuausrichtung will die Spitex noch intensiver auf die Bedürfnisse der Bevölkerung reagieren.
Stefan Füeg
Mitarbeiterinnen der Spitex Mittleres Toggenburg zeigen ihre Freude über die neuen Räumlichkeiten an der Bahnhofstrasse. (Bild: Stefan Füeg)

Mitarbeiterinnen der Spitex Mittleres Toggenburg zeigen ihre Freude über die neuen Räumlichkeiten an der Bahnhofstrasse. (Bild: Stefan Füeg)

Wer die Räumlichkeiten im 1. Stock an der Bahnhofstrasse 4 in Wattwil betritt, kommt in ein lichtdurchflutetes, freundliches Ambiente. Grosszügige Räume, die den Bedürfnissen der Mitarbeitenden zur Verfügung stehen. «Wir haben endlich genügend Platz, um uns in noch geordneteren Bahnen als vorher auf unsere Einsätze vorzubereiten», erklärt Stützpunkt-Leiterin Trudi Fischer. Seit sich die Spitex-Organisation Ebnat-Kappel auch den Wattwilern und Lichtensteigern angeschlossen hat, sei der Aufwand noch grösser geworden.

Effizienter Betrieb möglich

365 Tage im Jahr und praktisch rund um die Uhr, über die Wochenenden und an sämtlichen Feiertagen seien gesamthaft gesehen rund 40 Frauen im Einsatz für die Bevölkerung, sagt Trudi Fischer. Auch die Präsidentin des Vereins, Hélène Spielhofer, freut sich über die neuen Räumlichkeiten und meint: «Mit der Neuausrichtung können wir noch effizienter arbeiten als vorher.» Genau um diese Effizienz zu steigern, seien drei Teams gebildet worden. Diese betreuen die Klientel in Wattwil, Lichtensteig und der Krinau sowie in Ebnat-Kappel. «Damit stellen wir sicher, dass sich die zu Betreuenden und die Spitex-Mitarbeiterinnen besser kennen, dass nicht immer jemand anderes vorbeikommt und Verbesserungen oder Verschlechterungen der Gesundheit nur aus den schriftlichen Unterlagen feststellen muss.»

Derzeit 220 Personen betreut

Neu ist auch, dass die Anlaufstelle in den neuen Räumlichkeiten praktisch die ganze Woche geöffnet ist. Das Büro ist neuerdings werktags (ausser mittwochs) von 10 bis 12 und von 14 bis 17 Uhr besetzt. «Das war ein Bedürfnis, damit können wir noch näher an unsere Klienten herankommen, auch ist damit eine Hemmschwelle abgebaut worden», sagt Hélène Spielhofer. Von der Spitex-Organisation werden zurzeit rund 220 Personen betreut, der grosse Teil ist laut Trudi Fischer über 80 Jahre alt. Sie erklärt zusätzlich, dass es auch über Hundertjährige gäbe, welche ihre Dienste in Anspruch nehmen müssten. «Es ist heute halt alles anders, früher wurden die Leute durch die Familie betreut, heute sollen die älteren Menschen so lange wie möglich zu Hause sein, in den eigenen vier Wänden», sagen Spielhofer wie Fischer. Und genau für diese Fälle seien sie da. Selbstverständlich werden auch bei jüngeren Personen bei Bedarf die medizinische Betreuung oder die notwendigsten Hausdienstarbeiten übernommen. Feststellbar war am Tag der offenen Tür am Samstag, mit wie viel Elan die Frauen an ihr Werk gehen, wie viel Energie sie in ihre Arbeit stecken.

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