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Neue Grenzwerte festgelegt

Ausserrhoden An der Dezembersitzung hat der Kantonsrat im Rahmen des Voranschlags 2018 27,6 Millionen Franken für die Prämienverbilligung in der Krankenversicherung genehmigt. Das lässt sich einer Mitteilung entnehmen. Von diesen 27,6 Millionen Franken bezahlt der Bund rund 17,98 Millionen Franken; 9,62 Millionen Franken übernimmt der Kanton. Weiter wurde entschieden, die Prämien für Kinder und junge Erwachsene nur noch um das Minimum gemäss Bundesgesetz von 50 Prozent zu verbilligen. Den Kinderabzug wurde auf dem kantonalen gesetzlichen Minimum von 2 000 Franken belassen. Zudem werden der Selbstbehalt von 50 auf 80 Prozent erhöht sowie die Obergrenzen beim Einkommen um zehn und beim Vermögen um 20 Prozent herabgesetzt. (kk)

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