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Neue Art ausserhalb der Gegen- sätze suchen

«Serie Reformation im Toggenburg» Ausgabe vom 16. Oktober
Peter Imholz, Kreuzrainweg 4, 9606 Bütschwil

Sehr geehrter Herr Klingenberg, mit Interesse habe ich die Artikel über die Reformation im Toggenburg verfolgt, auch weil mich die Person von Zwingli aus dem obersten Toggenburg fasziniert. Es ist bemerkenswert, wie er Kenntnisse über alte Sprachen und die Bibel erwarb und sie auch in freimütigen Predigten und ansteckenden Beziehungen weitergeben konnte.

Allerdings lebe ich in Bütschwil, dem «alten» Toggenburg. Dabei leide ich ein wenig, wenn ich an all den geförderten Hass und Krieg und an Not und Leid denke. Das Toggenburg war gespalten. Ein Schauplatz der Gewalt. Gegenseitige Lieblosigkeiten und Spott blieben bis in meine Kindheitszeiten. Ausläufer können auch heute festgestellt werden. Es geht doch darum, die tiefen und positiven Anliegen in der älteren und neueren Art des Glaubens zu erkennen und sie zu würdigen. Es könnten dann auch Ansätze für uns heutige Menschen sein, die eine neue Art des Glaubens ausserhalb der Gegensätze suchen. Gemeinsame «Reich-Gottes-Theologie» für unsere Zeit wäre gut.

Peter Imholz, Kreuzrainweg 4, 9606 Bütschwil

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