Neue Angebote in der Kinderbetreuung

Ein Ziel im Leitbild des Gemeinderates ist, eine attraktive Wohngemeinde für Arbeitnehmende aus dem Rheintal zu sein. Bereits heute können einige Familien aus unserer Gemeinde die Kinder bei der Tagesstätte ihres Arbeitgebers plazieren. Dies bieten jedoch nur die grossen Unternehmen an.

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Bei der Kinderbetreuung konnten Betreuungsplätze gesichert werden. (Bild: Reto Martin)

Bei der Kinderbetreuung konnten Betreuungsplätze gesichert werden. (Bild: Reto Martin)

Ein Ziel im Leitbild des Gemeinderates ist, eine attraktive Wohngemeinde für Arbeitnehmende aus dem Rheintal zu sein. Bereits heute können einige Familien aus unserer Gemeinde die Kinder bei der Tagesstätte ihres Arbeitgebers plazieren. Dies bieten jedoch nur die grossen Unternehmen an. Darum konnte der Gemeinderat nun ein attraktives Angebot mit der Kinderbetreuung Grabs-Gams aushandeln. Die Gemeinde sicherte sich mit einer Leistungsvereinbarung zwei bis drei Betreuungsplätze. Interessierte Eltern können sich bei der Gemeinde für weitere Informationen melden.

Prepaid-Karten Molok

Seit Ende Januar 2015 funktionieren nur noch die neuen Prepaid-Karten. Sämtliche alten Molok-Karten sind deaktiviert. Schon einige Personen haben den Wechsel auf die neue Karte vollzogen. Die Rechnungen für das letzte Jahr inklusive Januar werden in den nächsten Tagen versendet. Im Gebiet Wildhaus werden die ersten Waagen im Frühjahr 2015 eingebaut. Bis dahin können in den Moloks auf Wildhauser Gebiet Abfallsäcke mit den bekannten Gebührenmarken eingeworfen werden. Die Änderungen werden jeweils an den Entsorgungsstellen angezeigt. Das Guthaben auf der Karte kann entweder an den Verkaufsstellen oder auf der Homepage der Gemeinde abgefragt werden. Der Molok zeigt nicht an, wie viel Guthaben noch vorhanden ist. Verschiedentlich findet das Bauamt einen Abfallsack vor dem Molok. Meistens können die Entsorger problemlos anhand des Kehrichts identifiziert werden. Sie erhalten eine Busse von 100 Franken. Oftmals wird als Entschuldigung angegeben, dass der Molok voll war oder nicht funktioniert habe. Das ist jedoch kein Erlassgrund. Wenn eine Busse verhindert werden möchte, muss ein nächster Molok aufgesucht werden. Auf keinen Fall darf der Sack einfach daneben plaziert werden.

Neue Telefonnummern

Die Telefonanlage der Gemeindeverwaltung hat ihren Zenit erreicht. Es können keine neuen Apparate bzw. Ersatzteile mehr bestellt werden. Darum wird in dieser Woche eine neue Anlage eingebaut. Gleichzeitig wechselt die Gemeinde die Telefonnummern. Die Hauptnummer lautet neu 058 228 71 00. Der Wechsel hat den Vorteil, dass die Anrufe innerhalb der kantonalen Amtsstellen kostenlos sind. Für die Bevölkerung kostet ein Anruf gleich viel wie vorher. Sämtliche neuen Nummern der Abteilungen finden Sie auf unserer Homepage.

Verstösse Schutzverordnung

Der Rat muss sich immer wieder mit Verstössen gegenüber der Schutzverordnung befassen und Bussen aussprechen oder Strafverfahren einleiten. Es ist untersagt, beispielsweise Trockenmauern zu beschädigen oder zurückzubauen. Auch Steine aus der Alp und geschützten Geotopen zu entfernen ist strickt untersagt. Das Abbrennen von Ställen oder Abraum wird ebenfalls als unzulässig taxiert. In Zweifelsfällen erkundigen Sie sich auf der Gemeinde.

Wechsel auf dem Steueramt

Tamara Meier, Grabs, macht sich nach fünf Jahren als Mitarbeiterin beim Steueramt auf die Suche nach neuen Heraus-forderungen. Der Gemeinderat dankt ihr für die tadellose Mitarbeit zugunsten des Steuerertrages und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute. Als Nachfolgerin konnte der Rat Brigitte Dettling, Alt St. Johann, wählen. Sie wird die Stelle per 1. April antreten. Die Ratsmitglieder und die Verwaltung heissen sie herzlich willkommen und wünschen ihr eine gute Einarbeitungsphase.

Neue Einreichefrist

Auf das neue Jahr treten verschiedene Änderungen in der Vergabe von individuellen Prämienverbilligungen (IPV) in Kraft. Während die meisten Änderungen lediglich Anpassungen an die Rechtsprechung sind, wirkt sich die neue Einreichefrist bis 31. März unmittelbar auf die Einwohnerinnen und Einwohner aus. Anmeldungen, die nach diesem Stichtag eingehen, können nicht mehr oder nur in Ausnahmefällen berücksichtigt werden. Ausnahmen bestehen für gesuchstellende Personen (oder ihre Vertretung), die unverschuldet von der Antragstellung abgehalten worden sind. Das Antragsformular kann über die Internetseite der SVA St. Gallen abgerufen oder beim Front Office auf der Gemeinde bezogen werden.

Neue Grüngutausweise

Der Versand der Grüngutausweise mit Rechnung erfolgt für die Bevölkerung Mitte Februar. Wer sich nicht für den jährlichen Versand angemeldet hat, kann den Grüngutausweis beim Front Office beziehen. Die Gebühren sind unverändert geblieben und kosten für ein Einfamilienhaus 70 Franken und für ein Mehrfamilienhaus 150 Franken. Der Grüngutausweis ist wie bisher für ein Kalenderjahr gültig. (gem)

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