Neu eingeheizt auf dem Gamserrugg

WILDHAUS. Nach über 20 Jahren war der alte Ofen in der Gamserrugghütte ausgebrannt und hatte ausgedient. Er wurde nun durch einen neuen, mit modernster Feuertechnik und sehr guter Wärmeleitfähigkeit und ebensolchen Verbrennungswerten versehenen Holzofen ersetzt.

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Bild: Hansruedi Rohrer

Bild: Hansruedi Rohrer

WILDHAUS. Nach über 20 Jahren war der alte Ofen in der Gamserrugghütte ausgebrannt und hatte ausgedient. Er wurde nun durch einen neuen, mit modernster Feuertechnik und sehr guter Wärmeleitfähigkeit und ebensolchen Verbrennungswerten versehenen Holzofen ersetzt. Weil die Hütte auf Grabser Gebiet steht, aber durch die Bergbahnen Wildhaus erschlossen wird, kam der Grabser Kaminfegermeister Paul Grässli zum Zug. Zusammen mit den Bahnangestellten Johann Scherrer (Pistenfahrzeug-Pilot) und Martin Huser ging es frühmorgens in die Höhe. Der Ausbau des alten und der Einbau des neuen Ofens ging speditiv vonstatten und schnell verbreitete sich dank des neuen Werks eine wohlige Wärme im Raum. Da freute sich auch Hüttenwirtin Sandra. «Ein Ofen ist die Seele des Hauses», sagte Paul Grässli, der schon zu Hause Vorbereitungen für den reibungslosen Einbau traf. Und: «Jetzt wird es erst recht gemütlich hier, wenn draussen der eisige Wind um die Ohren pfeift.» (hrr)

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