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Netzwerkpartner für Frauenklinik

Ausserrhoden Die Frauenklinik des Spitals Herisau ist Netzwerkpartner des Brustzentrums St. Gallen. Dank dieser Partnerschaft verfügt der Kanton Appenzell Ausserrhoden nun an beiden Frauenkliniken des Ausserrhoder Spitalverbundes über die Schwerpunkte zur Abklärung und Behandlung von Brustkrebserkrankungen.

Ausserrhoden Die Frauenklinik des Spitals Herisau ist Netzwerkpartner des Brustzentrums St. Gallen. Dank dieser Partnerschaft verfügt der Kanton Appenzell Ausserrhoden nun an beiden Frauenkliniken des Ausserrhoder Spitalverbundes über die Schwerpunkte zur Abklärung und Behandlung von Brustkrebserkrankungen.

Laut einer Medienmitteilung bieten als offizieller Netzwerkpartner sowohl das Spital Herisau als auch das Spital Heiden in Zusammenarbeit mit dem Brustzentrum St. Gallen eine optimale und den neusten Erkenntnissen der Medizin angepasste Diagnostik und Behandlung bei Brustkrebserkrankungen an. «Der grosse Vorteil dieser Netzwerkpartnerschaft ist die enge Zusammenarbeit aller Experten, die bei der Abklärung und Behandlung von Brusterkrankungen beteiligt sind», sagt Birgit Lewandowski, Chefärztin der Frauenklinik am Spital Herisau. Die kurzen Wege würden dabei eine wichtige Rolle spielen wie auch die enge Zusammenarbeit mit dem Kantonsspital St. Gallen.

Den an Brustkrebs erkrankten Frauen könne somit wohnortnah in Herisau und Heiden eine Behandlung mit gleichwertiger medizinischer Qualität angeboten werden wie im Kantonsspital St. Gallen. (pd)

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