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NESSLAU: Buschmensch vor Tourist

Zum 51. Mal organisierten die Turnerinnen und Turner des Turnvereins Nesslau einen Maskenball. Dieses Jahr unter dem Motto «Dschungel». Rund 500 Gäste besuchten die dekorierte Bauamtshalle Berstel.
Christiana Sutter
Die drittplatzierte Gruppenmaske Indiana Jones mit der erstrangierten Einzelmaske Buschmensch. (Bild: Christiana Sutter)

Die drittplatzierte Gruppenmaske Indiana Jones mit der erstrangierten Einzelmaske Buschmensch. (Bild: Christiana Sutter)

Der Maskenball des TV Nesslau wurde dieses Jahr das erste Mal zwei Wochen vor dem Fastnachtssamstag ausgetragen. «Es ist ein Versuch. Letztes Jahr hatten wir einen Gästeeinbruch», erklärte der OK-Präsident des Maskenballs, Michael Louis. Der Maskenball in Nesslau ist somit der erste in der Region. Die Gäste kommen grösstenteils aus dem Toggenburg.

Bereits am Samstagnachmittag nahmen die Kinder am Fastnachtsumzug teil. Das Motto ist jeweils dasselbe wie am Maskenball am Abend. «Das Organisationskomitee des Kinderumzuges und unser Organisationskomitee wählen das Motto der Fasnacht gemeinsam aus», sagt Louis, der dem OK des Maskenballs seit elf Jahren vorsteht. Tiger, Paradiesvögel, sonstige seltene Tierchen, die wohl schon lange ausgestorben sind, Urwaldforscher, Buschmänner und vor allem Scharen von Affen kamen maskiert an den Maskenball. Auch Tarzan und Jane waren unter den Gästen – ohne Liane.

Für Unterhaltung sorgten DJ Beatstyle und vier Guggenmusiken aus Triesenberg, Zuzwil, Mörschwil und die Guggenhüpfer aus dem Toggenburg.

Forscher, Buschmensch und ein deutscher Tourist

Höhepunkt des Maskenballs sind die Maskierten. Für die unmaskierten Gäste ist es den ganzen Abend ein Rätselraten, wer wohl unter den Vollmasken steckt. Insgesamt 17 Einzel- und 38 Gruppenmasken fanden bei fast frühlingshaften Temperaturen den Weg ins dekorierte Bauamt im Berstel. Eine Maskenjury nahm die maskierten Gäste in Empfang und wählte dann zur vorgerückten Stunde die besten Masken aus.

Bei den Einzelmasken gewann der Buschmensch. Zweitrangierter war ein deutscher Dschungeltourist und auf dem dritten Platz landete Jipsi. Die maskierten Gruppen waren zahlreicher. Aus 38 Gruppenmasken wählte die Maskenjury ein Forscherteam auf den ersten Platz. Den zweiten Platz belegte King Kong mit seiner blonden Gefährtin und drei Generationen der Familie Indiana Jones belegten den Platz drei.

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