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NESSLAU: Als nächster Schritt wird verhüllt

Der Neubau der Raiffeisenbank Obertoggenburg nimmt sichtbar Gestalt an. Seit kurzem ist der Rohbau fertig, nun geht es an den Innenausbau. Für den Fassadenbau werden die Gerüstplanen erstellt und der Bau verhüllt.
Die künftige Gestalt des Neubaus ist derzeit nur für kurze Zeit sichtbar, ehe sie wieder hinter den Gerüstplanen verschwindet.

Die künftige Gestalt des Neubaus ist derzeit nur für kurze Zeit sichtbar, ehe sie wieder hinter den Gerüstplanen verschwindet.

Nachdem vor über einem Jahr, im Mai 2016, der Spatenstich erfolgt ist, wird der Neubau der Raiffeisenbank Obertoggenburg in Nesslau mit der Fertigstellung des Rohbaus auch fürs Auge konkret.

Vergangene Woche haben die Zimmerleute den Aufrichtebaum auf dem Dach anbringen können. Die künftige Gestalt des Neubaus ist für kurze Zeit sichtbar, ehe sie wieder hinter den Gerüstplanen verschwindet. Dahinter erstellen die Maurer in den kommenden Monaten die Fassade, wie Bauleiter Cyril Rutz erläutert: «Wir können die Bauarbeiten wetterunabhängig vorantreiben. Hinter der Verhüllung fallen die Temperaturen nicht zu stark für die Fassadenarbeiten.» Wenn der Neubau seine Hüllen im kommenden Frühjahr fallen lassen wird, wird sich die Fassade strukturiert präsentieren: Der Sockel in Sichtbeton ist schon jetzt zu erkennen, darüber wird eine feingliedrige Fassade mit speziellen Backsteinen aufgemauert. Gleichzeitig mit dem Fassadenbau finden die Arbeiten an der ganzen Haustechnik und der erste Teil des Innenausbaus statt. Bis Weihnachten werden zudem die Unterlagsböden gegossen.

Der Umbau der Bahnhofstrasse, die im Zuge des Neubauprojekts neu als Einbahnstrasse geführt wird, schreitet ebenfalls voran. Ab Ende Oktober wird sie wieder für den einspurigen Verkehr freigegeben sein.

Viel Raum für Büros und Wohnungen

Das neue Bankgebäude im Ortszentrum umfasst zwei ineinandergreifende Häuser: Haus A an der Kreuzung Haupt-/Bahnhofstrasse und Haus B längs der Hauptstrasse. Ersteres umfasst vier Stockwerke, wobei im Erdgeschoss die Schalterhalle der Bank mit 24-Stunden-Bereich und Haupteingang angesiedelt wird. Im ersten Obergeschoss befinden sich Büroräumlichkeiten der Bank. In den zwei weiteren Obergeschossen werden fünf der insgesamt sieben Mietwohnungen sowie ein Multimediaraum erstellt. Haus B umfasst im Erdgeschoss sowie im ersten Obergeschoss viel Raum für die Büros der Wickli + Partner AG, der Bleiker + Partner AG und eines Treuhandbüros. Unter dem Dach befinden sich zwei Wohnungen.

Wesentliche Herausforderungen bildeten bisher die Baugrube für die zweigeschossige Tiefgarage, sowie für den Baumeister die vielen Sichtbetonbauteile mit entsprechender Massgenauigkeit. Die Tiefgarage wird 42 Parkplätze für die Mitarbeitenden der Bank, die Bewohner sowie die restlichen Mieter beherbergen.

Kein Bankgeheimnis um den Neubau

Die Raiffeisenbank Obertoggenburg macht kein Bankgeheimnis um den Neubau in Nesslau. Am Tag der offenen Türen des Gewerbevereins Nesslau, 26. November, öffnet sie die Türen der Schalterhalle im Rohbau für Interessierte. Es wird rund ums Projekt informiert, welches 2014 seinen Anfang mit der Lancierung eines Architekturwettbewerbs zur Errichtung des Neubaus am Standort Wasserbrugg genommen hat. Die Raiffeisenbank Neu St. Johann ist seit 1991 am heutigen Standort untergebracht. Der von den St. Galler Architekten Jeannette Geissmann und Tom Munz entworfene Bau wird rund 15 Millionen Franken kosten. Der Einzug soll Mitte 2018 erfolgen. (pd)

Besichtigung der Schalterhalle im Rohbau, Sonntag, 26. November, am Tag der offenen Türen des Gewerbevereins.

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